Viele Menschen haben eine Lebensversicherung, in die sie Monat für Monat einen bestimmten Betrag einzahlen, um zum einen damit ihre Angehörigen für den eigenen Todesfall finanziell abzusichern, zum anderen aber auch um ein Vermögen anzusparen. So ist es in jedem Fall bei den kapitalgebundenen Lebensversicherungen.

Da eine Lebensversicherung meist eine Laufzeit von 20 Jahren und mehr hat, bedeutet es auch, dass man sich für einen sehr langen Zeitraum verpflichtet, regelmäßig einzuzahlen. Im Laufe des Lebens können sich aber die finanziellen Verhältnisse ändern, sodass man nicht mehr die Summen für die jeweilige Lebensversicherung zahlen kann. Die meisten Versicherungsnehmer ziehen dann den Rückkauf einer Lebensversicherung in Erwägung. Hierbei kündigen sie die Lebensversicherung und bekommen die eingezahlten Beiträge, zuzüglich der Gewinnbeteiligungen und abzüglich einer Stornogebühr, Vermittlungskosten und meist auch noch Bearbeitungsgebühren, ausgezahlt.

Handelt es sich um eine Lebensversicherung, die noch nicht lange läuft, kann der Versicherungsnehmer hierbei sehr viel Geld verlieren und verliert zudem noch seinen Versicherungsschutz. Eine sinnvolle Alternative zum Rückkauf einer Lebensversicherung ist die Beitragsfreistellung. Auf schriftlichen Antrag bei seiner Lebensversicherungsgesellschaft kann man seine Lebensversicherung beitragsfrei stellen lassen.

Der Vorteil hierbei ist, dass man keine Verluste macht, denn die monatlichen Zahlungen werden einfach ausgesetzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Versicherungsschutz bestehen bleibt und auch die Kapitalauszahlung erfolgt. Diese ist dann allerdings geringer als in der Prognose, da ja auch über einen bestimmten Zeitraum hinweg keine Zahlungen erfolgt sind. Nähere Informationen über diese Möglichkeit erteilt das Versicherungszentrum der jeweiligen Versicherungsgesellschaft. Auch im Internet findet man ein Versicherungszentrum mit vielen nützlichen Tipps

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