Di 11 Dez 2007
Wer mechanische Armbanduhren liebt, sich aber nicht jedes edle Stück leisten kann, hat verschiedene Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit auf sein Handgelenk zu ziehen. Er kann sich für eine besonders große Armbanduhr entscheiden – und muss unter Umständen einen verringerten Tragekomfort in Kauf nehmen. Oder er wählt ein sehr buntes Modell, das zwangsläufig aber nicht zu jedem Outfit passt.
Ein Weg, um auf den ersten Blick aufzufallen, ohne jedoch den Arm oder das Auge zu belasten, ist der Kauf einer rechteckigen Armbanduhr. Obwohl nichtrunde Armband- und auch Taschenuhren fast von Anbeginn der modernen Zeitmessung gebaut wurden, durchbricht ein eckiges Gehäuse noch immer die Erwartenshaltung des Betrachters. Eine Tatsache, die zahlreiche Hersteller für Armbanduhren ( neu) entdeckt haben und die sich seit der Baselworld 2007 wieder verstärkt in der Produktpolitik der Marken widerspiegelt.
Was zudem auffällt: Wer eine rechteckige Armbanduhr im Programm hat, kann sich vom buchstäblichen Größenwahn der Uhrenindustrie lossagen. Nur wenige eckige Armbanduhren setzen neben der Form auf die von runden Modellen bekannten stetig steigenden Ausmaße.
Es gibt rechteckige Armbanduhren auch in verschiedenen Gehäusegrößen und sind meistens mit Lederarmbändern ausgestattet. Die rechteckige Armbanduhr mit dem kleinsten Gehäuse misst gerade mal 28,8 mal 37,5 Millimetern. Und das genügt völlig um die zeit und das Datum anzuzeigen. Zudem ermöglicht eine Schicht Leuchtmasse auf den Zeigern – allerdings nicht auf den Indexen – bei Nacht ein ungefähres Ablesen der Nacht. Das typische Problem bei rechteckigen Armbanduhren, dass der Zeiger nicht bis in die Ecken reicht, werden durch längere Indexe bei eins, sieben, elf und zwölf gelöst.
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