Irland galt noch nicht vor all zu langer Zeit als das Armenhaus der Europäischen Uninon (beziehungsweise Europäischen Gemeinschaft). Durch den Nordirlandkonflikt zwischen der radikalen paramilitärischen IRA (Irish Republican Army) und der nahe stehenden politischen Sinn Fein Partei, die älteste Partei ganz Irlands und der britischen Regierung um einige Provinzen in Norden Irlands, haben die Wirtschaft und vor allem auch den Tourismus in allen Teilen Irlands zum erliegen gebracht oder sehr beeinträchtigt. Doch die Wirtschaft konnte sich allmählich wieder erholen (mit sehr großer Hilfe der Mitgliedstaaten der europäischen Union).

 Schon im Jahre 2005, nach einen starken Wachstum der voraus gegangen Jahre, konnte sich Irland zu einem der reichsten Staate der europäischen Union zählen und auch weltweit konnte die irische Republik zum dieser Welt in einen beeindruckenden Maße aufschließen. Nach 2005 konnte die zuvor zunehmend steigende Inflation weitgehend gestoppt werden und das Pro Kopf Einkommen in Irland konnte sich innerhalb der europäischen Union auf dem zweiten Platz behaupten (Luxemburg steht seit Jahren unangefochten auf dem ersten Platz). Das irische Pro Kopf Einkommen ist im Vergleich zu der Bundesrepublik Deutschland circa 31 % höher.

Vor allem auf Grund des enorm über durchschnittlichen ökonomischen Wachstum in Irland wird der Staat oft als „Keltischer Tiger“ bezeichnet. Der Wandel vom „Armenhaus“ zum „Keltischen Tiger“ spiegelt sich auch mit dem steigenden Interesse an der irischen Republik wider, da der Tourismus in den vergangen Jahren und Jahrzehnten immer weiter wachsen konnte. Heute gilt Irland als eines der schönsten Reiseziele in der EU und wird von einer immer größer werdenden Zahl von Touristen jährlich besucht.

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