Prepaid Kreditkarten

Bereits vor längerer Zeit hatte VISA mit der Electron gekannten Karte eine Kreditkarte auf Guthabenbasis auf den Markt gebracht. Die VISA Electron konnte sich jedoch nie wirklich durchsetzen, da sie einige markante Nachteile besitzt. So ist die Akzeptanz der Electron Karte eher schlecht, da sie keineswegs überall angenommen wird, wo VISA als Zahlungsmittel akzeptiert wird, nur in Geschäften die ausdrücklich die VISA Electron zulassen ist eine Zahlung möglich. Außerdem verfügen viele dieser Karten nicht über den für Onlineshopping nötigen CVC-Code auf der Rückseite.

Seit einiger Zeit nun bieten jedoch gleich mehrere Banken Prepaid Kreditkarten von VISA und MasterCard an, die eine ähnlich hohe Akzeptanz erfahren wie ihre gewöhnlichen Pendants. Da Prepaid Kreditkarten generell über keine Hochprägung verfügen, können sie nicht mit den so genannten Ritsch-Ratsch-Geräten genutzt werden. Diese Geräte aus der Zeit bevor eine elektronische Abrechnung möglich war, sind jedoch nur noch selten zu finden und sollen in absehbarer Zeit ganz verschwinden, somit ist dies eine vertretbare Einschränkung.

In der Funktion ähneln Prepaid Kreditkarten den von Handys bekannten Prepaidkarten, vor der Nutzung muss also für ein ausreichendes Guthaben gesorgt werden, welches mittels Ãœberweisung vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto aufgeladen wird. Kosten und Leistungen der verschiedenen Prepaid Kreditkarten unterscheiden sich jedoch teilweise erheblich. Während die eine Bank sogar für die Aufladung des Guthabens eine Gebühr kassiert, zahlt zum Beispiel die LBB bei Ihrer Prepaid VISA Guthabenzinsen von bis zu 3% p.a. auf das vorhandene Guthaben, ein Zinssatz der sich durchaus sehen lassen kann. Je nach gewünschter Nutzung sollte also zunächst geprüft werden welche Prepaid Kreditkarte die richtige ist. Für eine reine Nutzung im Internet bietet sich zum Beispiel die virtuelle Prepaid MasterCard der Schwäbischen Bank an, welche tatsächlich nur virtuell existiert, es wird also keine Plastikkarte ausgegeben, dafür ist jedoch die Jahresgebühr deutlich geringer als bei anderen Prepaid Kreditkarten.

Die Nutzung des Handys im Auto

Die Nutzung des Handys im Auto ist ein mittlerweile weit verbreitetes Phänomen. Seinen Ursprung hat die Telefonie während des Fahrens in den 70er Jahren, als in der gehobenen Klasse der Automobile entsprechend teure Satelliten – Telefone eingebaut waren, wobei der Empfang nicht der Beste war. Jedoch galt es als Zeichen des Wohlstandes und auch des beruflichen Status, wenn man unterwegs erreichbar war.

Mittlerweile ist die Nutzung des Handys im Auto nicht mehr als Statussymbol zu verstehen, sondern eher als Symptom unserer Gesellschaft, stets und ständig erreichbar zu sein, und sei es nur zur Mitteilung des Ortes, an dem man gerade ist. Doch Vorsicht: Die Nutzung des Handys im Auto birgt einige Gefahren. Hält man das Telefon ans Ohr, begeht man ein verkehrsrechtliches Delikt und gefährdet zudem seine Mitmenschen. Hier sei die Autobahnwerbung erwähnt, auf der ein freundlicher Mann mit Handy am Ohr, Kaffeebecher in der Hand und Zigarette im Mund zu sehen ist, verbunden mit der Frage „Und wer fährt?“. Natürlich hat die Industrie auf diese Entwicklung reagiert und bietet zahlreiche Lösungen für die Nutzung des Handys im Auto.

Die meisten neuen Handys haben ein Freisprechset im Lieferumfang enthalten, was zumeist wie die Ohrstecker eines Walkmans aussieht. Sobald Sie es ans Telefon anschließen, können sie nun darüber hören und auch sprechen, wobei das Handy auf dem Schoß oder anderweitig in unmittelbarer Nähe liegen muss. Da bietet es sich an, eine Halterung für das Gerät zu kaufen, welche am Armaturenbrett unkompliziert angebracht werden kann.

Eine weitere Möglichkeit der Nutzung des Handys im Auto ist die Funktion des Freisprechens am Gerät, d.h. über einen Lautsprecher. Auch hier sollte die Halterung eingebaut werden. Technisch versierte Nutzer können das Handy auch übers Autoradio laufen lassen.

Bei allen Möglichkeiten bedenken sollte allerdings die Sicherheit im Straßenverkehr und die bestehenden Verbote (z.B. an Tankstellen) berücksichtigt werden.

Klaus- M. Meyer

Geldmarktfonds – Chancen nutzen

Der Geldmarkt ist für den privaten Anleger nur auf zwei Arten zugänglich: über Tagesgeldkonten und über Geldmarktfonds. Eine direkte Teilnahme am Geldmarkt über den Kauf von Anleihen oder Schuldscheindarlehen ist nicht möglich – dies, wie auch der Handel mit Festgeldern oder Kündigungsgeldern (sog. Termingelder) bleibt Banken und institutionellen Anlegern vorbehalten.

Da der Geldmarkt für Anleger hauptsächlich den Vorteil bietet, Geld sicher und flexibel zu guten Zinsen anzulegen, ist der Geldmarkt sehr attraktiv. Eine gute Geldanlage sind Tagesgeld und Geldmarktfonds deshalb, aber nicht nur deshalb. Das beste Beispiel zeigt die aktuelle Krise der US-Immobilienfonds. Hier haben die Banken und Investmentgesellschaften in sehr kurzer Zeit erhebliche Summen verloren, und die Zentralbanken schießen Geld in den Markt, um den Banken ausreichend Liquidität zur Verfügung zu stellen. Dies erfolgt am Geldmarkt. Nun ist das Angebot an liquiden Mitteln zwar sehr groß, aber die Nachfrage eben auch. So kommt es, dass der Geldmarkt gerade in der aktuellen Krise, eine echte Chance auf sehr gute Renditen darstellt.

Ein weiteres Indiz für die steigende Nachfrage an Geldern am Geldmarkt ist die Tatsache, dass der Goldpreis trotz Krise sehr stabil bleibt. Bei Krisen größeren Ausmaßes steigen institutionelle wie private Anleger schnellstmöglich auf Gold als Anlageform um. Gold erlebt in Krisenzeiten immer einen regelrechten Boom.

Da der Goldpreis stabil ist, kann es sein, dass der Geldmarkt aktuell ein wenig die Position des sicheren Hafens einnimmt oder aber, dass die Krise der Immobilienfonds nicht so schwerwiegend ist, wie von den Medien derzeit dargestellt. Es bleibt unbesehen eine Katastrophe, dass große Investmentbanken oder gar die IKB um Haaresbreite an einer Pleite vorbeischlittern, dennoch sind natürlich die Systeme insgesamt weiterhin intakt. Deshalb ist der Geldmarkt natürlich auch für den privaten Anleger, insbesondere kurz vor dem nächsten Zinsschritt im September (sofern er denn kommt), eine aktuell besonders empfehlenswerte Anlageform.

Konto Kredit & Dispokredit

Viele Menschen schätzen die Vorzüge von kurzfristig verfügbaren Krediten. Hierzu gehören unter anderem die Dispositionskredite. Hier wird auf dem Konto Kredit in maximal der dreifachen Höhe des Nettoeinkommens gewährt. Die Kreditvergabe erfolgt in der Regel automatisch, die Einreichung von Gehaltsnachweisen ist in vielen Fällen nicht notwendig.

Dispositionskredite werden an alle Arbeitnehmer sowie Beamte mit guter Bonität vergeben. Der Kredit ist revolvierend, dass heißt, er kann jederzeit, auch nach Tilgung, wieder bis zur vollen Kreditsumme in Anspruch genommen werden. Die Rückzahlung erfolgt aus den regelmäßigen Gehaltseingängen.

Der Dispositionskredit hat jedoch auch Nachteile. So nutzen viele Kunden den Kredit nahezu vollständig aus. Die Rückzahlung kann aus den Gehaltseingängen nicht mehr komplett erfolgen, es wird unübersichtlich.
Gleichzeitig ist er die teuerste Kreditart überhaupt. Da die Banken nicht planen können, welche Kunden den Kredit in Anspruch nehmen, kostet er durchschnittlich zwischen 13-15% p.a.

Eine Alternative sind Ratenkredite. Auch hier wird auf einem Konto Kredit eingerichtet, der jedoch in monatlichen Raten zurückgezahlt wird. Wie hoch diese Rate ist, richtet sich natürlich nach dem Zins, aber auch nach der gewählten Laufzeit. Hier haben beim Konto Kredit die Kunden die Wahl zwischen 12-120 Monaten.

Der Zins wird bei dieser Kreditart nach der Bonität des Kunden berechnet. Hierzu ermittelt die Bank ein Scoring, welches die Einkommensdaten sowie die Dauer der Beschäftigung beim derzeitigen Arbeitgeber enthält. Je besser die Bonität, also die Kreditwürdigkeit, eingeschätzt wird, desto günstiger sind die Zinsen.

Sie liegen im Durchschnitt zwischen 4-12% p.a., also deutlich unter den Konditionen für Dispositionskredite. Am günstigsten sind Ratenkredite, auch Konsumentenkredite oder Verbraucherdarlehen genannt, im Internet zu finden. Dort kann der Kunde die Darlehen gleich selbst beantragen und erhält im Falle der Genehmigung die Kreditverträge nach Hause.

Die private Unfallversicherung

Wozu braucht man eine private Unfallversicherung, wo es doch schon eine gesetzliche gibt? Um diese Frage zu beantworten, sollte man eine Blick in die Unfallstatistiken werfen. Eine Vielzahl der sich im Alltag ereignenden Unfälle geschehen diesen Erhebungen zufolge in Haus und Freizeit.

Eine Unfallversicherung ist daher für private Haushalte kein überflüssiger Luxus, sondern eine echte Ãœberlegung wert. Beim Fensterputzen von der Leiter fallen – das kommt häufiger vor als man denkt und ein Unfall kann schnell passieren. Und die Unfallfolgen können teuer sein.

Auf dem Weg von und zur Arbeit sowie während der Arbeit ist man durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, im privaten Haushalt und in der Freizeit aber leistet die gesetzliche Versicherung keinen Ersatz für Unfallschäden. Ãœber die Aufwendungen für die Kosten eines Unfalls hinaus kann eine Vielzahl weiterer Leistungen mit dem Versicherer vereinbart werden. Krankenhaustagegeld, nach der Entlassung aus dem Krankenhaus fällig werdendes Genesungsgeld, zur besseren Absicherung von Selbstständigen auch das Unfalltagegeld.

Eine Unfallversicherung kann außerdem Ersatz im Falle von Invalidität leisten, d.h. dauerhafte Unfallfolgen sind mit versichert. Zusätzlich kann man den Todesfall als Folge des Unfalls mit versichern.

Die Module der privaten Unfallversicherung sollten vor Vertragsabschluß auf den persönlichen Bedarf geprüft werden. Ob man zusätzlichen Service wie Hilfe beim Einkaufen oder Putzen braucht, entscheidet in erster Linie der Familienstand sowie die Lebens- und Wohnsituation des Versicherten.

Wie bei anderen Versicherungsprodukten lohnt es sich auch bei der Unfallversicherung, Tarife und Leistungen der verschiedenen Versicherer ausführlich miteinander zu vergleichen, um die günstigste zu ermitteln, denn deren Leistungspakete sind in der Regel ähnlich aufgebaut.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer sich eingehender mit dem Thema Berufsunfähigkeit beschäftigt, kommt schnell dahinter, dass es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um eine recht wichtige Versicherung handelt und man diese nicht auf die lange Bank schieben sollte. Finanzielle Konsequenzen einer eigenen Berufsunfähigkeit sind meist unabsehbar, die Auswirkungen auf den eigenen Lebensstil können gravierend sein.

Grund genug, sich um die Berufsunfähigkeitsversicherung schon zu Beginn der beruflichen Laufbahn zu kümmern. Nicht nur, weil die Anzahl der Berufsunfähigen insgesamt laut Statistik der Versicherer gestiegen ist, auch weil die vom Staat zur Verfügung gestellten Mittel in diesem Bereich stark eingeschränkt bzw. völlig entfallen sind, muss sich jede/r Berufstätige selbst möglichst frühzeitig um die Abfederung dieses Risikos bemühen. Die Tarifgestaltung der Versicherer kommt hier oft jüngeren Leuten entgegen. Zudem kommen Erkrankungen, die dem Eintritt in die Berufsunfähigkeitsversicherung entgegen stehen könnten, kurz nach der Ausbildung noch nicht so häufig vor wie bei älteren Berufstätigen, wobei auch schon eine eher geringfügige Erkrankung wie etwa eine Allergie schon zur Ablehnung seitens des Versicherers führen kann. Zudem können auch die Beiträge für die älteren Jahrgänge relativ hoch sein.

Wer sich über die verschiedenen Angebote zur Berufsunfähigkeitsversicherung der Versicherer informieren möchte, kann dies heute problemlos per Internet erledigen. Mit wenigen Mausklicks kann man ausführliche Vergleiche anstellen, welche auch die Bedingungen und Leistungen mit einbeziehen sollten.

schufafreier Kredit

Geld braucht jeder, manchmal auch einfach und schnell. Aber nicht jeder hat den notwendigen Betrag und nicht jeder bekommt in Deutschland von seiner Bank einen Kredit. Doch dieses Problem ist leicht zu lösen. Seit vielen Jahren gibt es die Möglichkeit, über Schweizer Banken schufafreie Kredite zu beantragen. Info dazu gibt es ausreichend im Internet. Mit den Suchwörtern Kredit Schweiz findet jede Suchmaschinen ausreichend Material.

Worum handelt es sich nun? Schufafreie Kredite werden über Finanzdienstleister bei ausländischen Banken vermittelt. Bei den meisten handelt es sich um Schweizer Einrichtungen. Ein besonderes Merkmal dieser Banken: Die Kreditwürdigkeit wird nicht überprüft.

Riesen Sprünge kann man mit dem Geld nicht machen, aber Beträge bis zu 3500 Euro sind durchaus üblich. Natürlich gibt es einige Bedingungen, damit der Kleinkredit ausgezahlt wird:

Ganz wichtig ist ein fester Arbeitsplatz, der auch nicht zur Kündigung ansteht. Der Antragsteller muss diese Stelle bereits mindestens einem Jahr inne haben. Sie muss unbefristet sein. Der Arbeitnehmer muss sein Gehalt über ein Girokonto beziehen und eine Gehalt- bzw. Lohnabrechnung vorweisen können.. Das Gehalt oder der Lohn des Kreditnehmers , muss bei Bedarf gepfändet werden können. Die Höhe des Mindestgehalt ist davon abhängig, für wie viel Personen der Antragsteller Unterhalt bezahlen muss. Bei mehr als vier Personen sind Schufafreie Kredite nicht mehr möglich. Der Antragsteller muss zwischen 18 und 55 (58) Jahren alt sein. Weiterführende Informationen lassen sich im Internet unter den Suchbegriffen Kredit Schweiz recherchieren.

Die schulfreien Kredit können ganz einfach über Telefon beantragt werden. Die notwendigen Unterlagen werden einfach zugesandt. Die Auszahlung des Geldes erfolgt postbar. Die eigene Hausbank erfährt davon nichts.

Textildruck und Siebdruck

Textilprint ist die unentfernbare verbindung mit Druckdesign und Textilfasern für dauerhaften Halt. Die Resultate des Textildruck können Maße von wenigen Zentimetern z.b. für Bekleidungsetiketten haben bis hin zu so großen Prints, die ganze Denkmäler umhüllen können.
Im Textilveredelungs Bereich und speziell im Druck auf Kleidungsstücke hat man eine bunt gefächerte Auslese an passenden Printvarianten. Der Evergreen und an Medienkompatibilität nicht zu schlagendes Printverfahren im Textiliendruck ist wohl zweifelsohne der textile Siebdruck, bei dem hohen Auflagen spottbillig maschinell oder halbmaschinel hergestellt werden können. Hierbei wird ein feinmaschiges Netz so vorbereitet, dass es nur an den Stellen mediumdurchlässig ist, wo hernach die Tönung im Motiv zu sehen sein soll. Der Prozess ist im Prinzip sehr einfach und lange evolutioniert. Der größteil aller Druckprozesse im Textilbeschriftungsverfahren wird deshalb im bereits definierten Verfahren beauftragt.
Neben dem Siebdruck gibt es noch eine ganze Folge anderer Verfahrensweisen für den Druck auf Textilien. Die meisten haben sich ihre Existenzgrundlage in der preisattraktiven Herstellung von Kleinauflagen für z.B. Funshirts gesucht und gefunden. So ist es durch den Flexdruck oder Sublimationsdruck möglich auch Einzelstücke kostengünstig anbieten zu können. Diese beiden Verfahren gewähren die Produktion von Einzelauflagen in der Preisklasse unter 20 Euro, während hier beim Siebdruck kosten von über 50 Euro für 1-Stück Aufträgen entstehen würden.
Insoweit ist beim textilen Druck vor allem die Druckauflage entscheidendes Merkmal für die Entscheidung des richtigen Verfahrens. Aber auch die Motivwahl ist bestimmendes Bestimmungsmerkmal für den richtigen Prozess. Detailschwangere Motive mit feinen Details können fast nur im Siebdruckverfahren manufaktiert werden, während einfach ausgeführte Designs mit klar zu erkennenden Linien und wenigen Finessen auch im Flockdruck erschaffen werden können. Einfach ausgedrückt kann man behaupten, Je simpler ein Design und je reduzierter die Farbvarianz, desto geringer ist die Mindestauflage für eine effektive Produktionsmenge.

private Finanzen

Sobald man am Monatsende etwas Geld zum Sparen übrig hat, stellt sich die Frage, wie man die privaten Finanzen regelt. Dafür gibt es immer wieder Beratungsangebote verschiedener Banken, bzw. Finanzdiensleister, aber VORSICHT! Die meisten dieser Berater bekommen hohe Provisionen für bestimmte Produkte, so dass man nicht von einer unabhängigen Beratung ausgehen kann.

Hat man größere Anlagesummen in der Planung privater Finanzen zur Verfügung, empfiehlt sich ein unabhängiger Finanzdienstleister. Hier bekommt man eine Beratung, für die man bezahlt. Dafür ist jedoch der Auftrag des Experten, ein Konzepte zu erarbeiten, was möglichst individuell die Erfordernisse abdeckt.

Private Finanzen im kleinen Rahmen kann man mit etwas Informationsrecherche auch selbst regeln. Dabei steht in erster Linie die Frage nach der Verfügbarkeit des Geldes im Vordergrund. Flexibilität bieten die Tagesgeldkonten, da man hier täglich über den gesamten oder nur einen Teil des Betrages verfügen kann und auch stetig verschiedene Beträge hinzufügen kann. Die Zinssätze liegen meist zwischen 2,5 und 4,5%, jedoch sind die der jeweiligen Marktlage angepasst.
Ebenfalls kurzfristig verfügbar sind Anlagen mit fester Laufzeit. Viele Banken bieten diese Sparversionen im Rahmen von 1-3 Monate an, bei einem festen Zinssatz, der den des Tagesgeldes meist etwas übertrifft.
Langfristige Anlagen können auch über diese Laufzeitkonten gehen, jedoch empfiehlt sich hier eher eine Aktien- oder Immobilien-Fond. Hier ist die Aussicht auf eine hohe Rendite gut, jedoch fallen meist auch Gebühren an, die es nötig machen, mehrere Jahre einzuzahlen, ehe die Rendite die Kosten übertrifft.
Ähnliches gilt auch für Aktien, wobei diese Anlageform stets aktuelles Fachwissen erfordert.

Generell gilt: Viele Informationen einholen und nicht das erste Angebot annehmen. Dann bringen private Finanzen auch Rendite

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