Hund gut und richtig ernähren

Für viele Hundebesitzer sind die Vierbeiner regelrechte Ersatzkinder. Entsprechend behandeln die Hundebesitzer auch die Hunde.

Stephan R. / pixelio.de
Stephan R. / pixelio.de

Sie ziehen die Hunde an und verpassen ihnen sogar ein eigenes Schloss als Haus. Entsprechende Berichte im TV rufen allerdings zum Teil die Tierschützer zum Teil auf den Plan. Ob ein Hund allerdings nun verwöhnt wird oder nicht in dieser Richtung, stimmen muss auf jeden Fall die Ernährung. Denn nur so bleibt das Tier gesund.

Wichtig ist auch das richtige Hundefutter. Hierbei handelt es sich um einen ganz wichtigen Punkt. Bei dem großen Angebot kann jeder Hundehalter das Beste für seinen kleinen Liebling auszuwählen. Wichtig ist nur, die richtige Zusammensetzung.

Der Hundehalter muss vor allem dafür sorgen, dass dem Hund sehr viel Abwechslung geboten wird. Für die Fütterung sollte man jedoch auch einige Grundregeln beachten. Denn ähnlich wie auch bei anderen Menschen ist es so, dass es wichtig ist, dass die Zeit für das Füttern genau geregelt sein muss. Zwei Mahlzeiten pro Tag sehr wichtig, wenn es sich um einen erwachsenen Hund handelt. Welpen müssen sehr viel öfters gefüttert werden. Wenn bei erwachsenen Hunden nur eine Mahlzeit gegeben wird, besteht das Risiko von einer Magendrehung.

Hygiene sehr wichtig
Doch auch die Hygiene für das Geben von Futter kann sehr wichtig sein. Hierzu gehört auch, dass der Fressnapf nach jeder Mahlzeit gereinigt wird. Beim Wassernapf ist es so, dass dieser ständig befüllt sein sollte. Dem Hund sollte nämlich zu jederzeit ans Wasser herankommen können. Ist der Wassernapf leer, dann macht sich der Hund jedoch meist bemerkbar, schiebt den Wassernapf herum oder macht auf eine andere Art und Weise auf sich bzw. auf sein Bedürfnis aufmerksam. Hundehalter müssen dabei wissen, dass Hunde besonders wenn es recht warm ist sehr viel Durst haben. Gefüllt sein sollte der Wassernapf natürlich auch, wenn man mit dem Hund vom Gassi gehen kommt.

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