Um im Internet noch aufzufallen, muss man sich längst mehr einfallen lassen als nur ein wenig Webspace mit einer kleinen Homepage zu füllen. Die hat mittlerweile so gut wie jeder und grade eine kleine Unterseite bei einem Gratishoster lockt heute keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Um sich zumindest ein kleines bisschen aus der Masse zu erheben, ist eine Domain ganz praktisch. Mit dieser Webadresse hat man immerhin einen Ankerpunkt im WWW und kann seine Seite so etwas adeln. Doch Vorsicht! Eine zweit- oder drittklassige Domain bei einem Gratisanbieter kann ganz schnell den gegenteiligen Effekt erreichen. Viel besser ist da eine Top Level Domain im .com oder .de Bereich. So macht auch eine eher mittelmässige Website einen professionellen Eindruck.

Webspace lässt sich nicht nur ideal für das Lagern für Daten im Internet nutzen, es ist auch seine einzige Funktion. Will man also Mehrwertdienste auf der eigenen Webpräsenz nutzen, ist es angebracht über eine Datenbank, Unterstützung für Skripte oder ein paar E-Mail Konten zu verfügen.

Moderne Standards beim Webdesign setzen einige dieser Elemente gar bereits vorraus. Es ergibt also wenig Sinn nur Webspace zu bestellen. Hier endet auch meist das Leistungsspektrum kostenloser Anbieter. Solche Nachteile machen sie natürlich wenig interessant für anständige Websites. Hier greift der Surfer von Welt lieber zu einem Paket mit Webspace, Domain und Zusatzdiensten. So kann die Präsentation im WWW professionell und zeitgemäß jedermanns Selbstdarstellungswünsche befriedigen.

Natürlich reicht all das noch nicht aus, um wirklich aufzufallen. Dies erfüllt erstmal das grundlegende Minimum. Zum Auffallen gehört noch viel mehr.

Autor Bastian Müller

albiabc@googlemail.com

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