Di 9 Okt 2007
Digitale Musik ist nahezu überall und fast jeder besitzt bereits einen tragbaren MP3-Player.
Die ersten solcher USB-Sticks besaßen erst 128 MB Speicherplatz und kosteten um die 100 Euro. Viele Songs hatten dort nicht Platz und nach knapp 80 Minuten Musikgenuss war schon Schluss. Es sei denn man kannte sich mit einem Musikprogrammen aus, mit denen die MP3-Dateien verkleinert werden konnten. Nur bei diesem Vorgang leidet immer die Soundqualität.
Für längere Reisen war daher der MP3-Plyer mit 128 – 256 MB einfach zu ungeeignet. Heute sind die Player viel günstiger und der Speicherplatz reicht für viele Stunden Musik. Einige Geräte besitzen sogar schon eine kleine Festplatte. Über 60 GB Platz für Musik und dennoch reichlich Platz in der Hosentasche, ist längst kein Problem mehr. Die Geräte sind nicht größer als die anderen. Diesen riesigen Speicher erstmal zu füllen ist ein Kunststück für sich. Daher können solche Player noch einiges mehr. Bilder und teilweise auch Videodateien können über das eingebaute Display angesehen werden.
Für diese Spielereien benötigt man einen Computer, auf denen genügend Musiktitel und auch Bilder gespeichert sind. Mit Internetanschluss wird das ganze noch komfortabler. Wer seine Audio-CDs auf den Rechner überspielt, muss ohne Zugang ins World Wide Web die Musikdateien umständlich selber nach Interpret und Titel benennen. Das Programm holt sich nämlich die CD-Informationen aus dem Internet.
Über ein Webradio kann auch Musik aufgenommen werden. Das ist völlig kostenlos und legal. Die Klangqualität hat je nach Sender CD-Niveau. Die Musikdateien sollten aber nur für den eigenen Gebrauch bestimmt sein.
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