Mi 19 Mrz 2008
Es ist so herrlich, draussen zu sitzen, dem Zwitschern der Vögel zuzuhören, dem Murmeln des Baches zu lauschen, der hinter dem Haus am Ende des Grundstücks fliesst und einfach die vielen Eindrücke der Natur auf sich einwirken zu lassen.
Sitzt man draussen auf dem Balkon, der Terrasse oder auf einem anderen Sitzplatz in der Nähe des Hauses, da kann in der einen oder anderen Jahreszeit, vor allem morgens oder abends, schon mal ziemlich kalt sein.
Warm anziehen nützt auch nicht immer, wohlige Wärme können da die verschiedenen, vom Handel angebotenen Terrassenheizgeräte verbreiten.
Was mag wohl die Zukunft bringen?
Werden wir diese heizer in Zukunft öfters gebrauchen oder nicht mehr so oft? War das Frühjar 2007 doch ungewöhnlich warm, der Sommer allerdings verregnet und überwiegend kühl und der Herbst hat dann auch nicht den goldenen Oktober gebracht. Der Klimawandel ist in aller Munde und die Bevölkerung fragt sich, wie es wohl weitergehen mag. Was den Klimaschutz anbetrifft, gehen die Meinungen unter der Bevölkerung und bei den Kritikern weit auseinander.
Da gibt es zum Beispiel eine Studie, die besagt, dass längere Laufzeiten für Kernkraftwerke die Kosten des Klimaschutzes für Deutschland halbieren könnten. Bei so einer Aussage gehen die Gegner der Kernkraft natürlich auf die Barrikaden.
Beschlossene Sache ist es vonseiten der Europäischen Union, den Ausstoß des Treibhausgases CO 2 bsi 2020 um 20 Prozent zu senken. Wird das ausreichen, um der Klimakatastrophe entgegen zu wirken.
Die Zukunft wird es zeigen. Wenn man sieht, welche Probleme durch den Klimawandel in der Zukunft auf uns zukommen können, ist es wohl eher müßig, sich darüber Gedanken zu machen, ob ich nun einen Terrassenheizer benötige oder nicht.
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