Immer mehr Deutsche werden wegen Streß oder seelischen Problemen krankgeschrieben. Häufig ist der Streß auf der Arbeit daran schuld. Doch auch die vielfache Doppelbelastung vieler Arbeitnehmer - und das häufige “hinausschieben” der Ruhephasen sind nicht zu vernachlässigen.

Häufig werden die ersten Anzeichen einer Erkrankung übersehen oder als “nicht so schlimm” abgetan. Doch wer Schlafstörungen, Reizbarkeit oder Nevenflattern häufig oder über einen längern Zeitpunkt verspürt, sollte etwas dagegen tun.

Gegen Streß hilft ein richtiges Zeitmanagment (das man erlernen kann) und eine Entspannungsübung (auch dieses sollte man lernen). Für beide Möglichkeiten gibt es Kurse - damit man sie auch richtig anwendet.

Auch sollte man lernen, dass man nicht alles alleine und selbst machen muss - wer deligieren kann, hat schon halb gewonnen. Außerdem sollte man sich angewöhnen, wichtige und weniger wichtige Sachen zu unterscheiden. Die wichtigen Dingen werden sofort erledigt - die weniger wichtigen, wenn man Zeit und Nerven dafür hat.

Wer diesen Weg früh genug geht, kann eine Krankschreibung häufig entgegenwirken. Ist man ersteinmal “am Ende” hilft nur noch diese und eine Weile wirkliche Ruhe. Deshalb sollte man die ersten Anzeichen wie depressive Verstimmungen, Nervosität, Konzentrazionsstörungen und Schlafstörungen nicht auf die leichte Schulter nehmen - sondern klären lassen, woher diese kommen.

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