Mo 20 Aug 2007
Implantate stellen in der moderenen Zahnmedizin eine hervorragende Möglichkeit dar, wieder zu einem selbstbewussten und vor allem strahlenden Lächeln zu gelangen. In Verbindung dazu sprechen Patienten die bereits Implantate tragen von einem völlig neuen Lebensgefühl. Dabei haben sich die Implantate in der Vergangenheit sehr in der Implantologie bewährt und werden vermehrt in der Praxis von immer mehr Zahnmedizinern eingesetzt. Doch wie genau verläuft eine Implantation eines Implantats?
Das Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel auf die eine Zahnkrone aufgeschraubt wird. Dabei werden diese Implantate meist unter örtlicher Betäubung ambulant eingesetzt. Einige Patienten bevorzugen allerdings die Behandlung in einer Zahnklinik. Aufgrund einer gründlichen Voruntersuchung mit der der Zahnmediziner den Eingriff ins Detail planen konnte wird das Gewebe an der entsprechenden Stelle geöffnet und die künstliche Zahnwurzel, also das Implantat, eingesetzt. Kurz darauf wird das betreffende Gewebe vernäht. Das Implantat muss dann zunächst mindestens 3 Monate einheilen.
Nach der Einheilphase wird dann in einem zweiten Eingriff das Gewebe über der künstlichen Zahnwuzel erneut geöffnet und die Zahnkrone auf das Implantat aufgeschraubt. Dieses Verfahren hat sich in den vergangenen Jahren bewährt, Probleme nach der Implantation von Implantaten sind so gut wie nicht bekannt. Daher entscheiden sich immer mehr Patienten beim Zahnersatz für ein Implantat.
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