Di 27 Mai 2008
Flirten hat etwas an sich, was man nur sehr schwer beschreiben kann. Es ist nicht so, dass man gleich “Schmetterlinge im Bauch” hat, wenn man – wenn beabsichtigt wird einen Flirt zu beginnen – jemanden anspricht.
Flirten will dabei gar gelernt sein. Jemand, der gegenüber Frauen mit Machosprüchen aufwartet, hat in der Regel nur bedingt Chancen, dass sein Flirt auch wirklich gelingt. Etwas, was man beim Flirten gar nicht gebrauchen kann, ist eine vorhandene Schüchternheit. Diese kann im Bezug auf das Flirten nämlich sehr hinderlich sein.
Es ist dabei so, dass es durchaus so ist, dass aber gerade eine vorhandene Schüchternheit unter Umständen Frauen gerade anspricht und zum Mitmachen beim Flirt bewegt. Der Flirt an sich ist aber als etwas einzustufen, was harmlos ist. Es ist nur so, dass gerade das Flirten für einen bereits in einer Partnerschaft “gebundenen” Menschen auch unangenehme Folgen haben kann, nämlich dahingehend, dass wenn er beim Flirten erwischt wird, letztlich nichts mehr hat – weder Freundin, noch Flirtpartnerin, weil diese unter Umständen davon ausgegangen ist, dass derjenige, der den Flirt begonnen hat, ungebunden wäre.
Wer am meisten das Flirten praktiziert, ist nicht so einfach zu sagen. Es ist so, dass das sich in puncto Flirten Frauen und Männer in Nichts nachstehen.
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