Im Grunde vertraut man nicht jedem Menschen, wenn es um das liebe Geld geht. Wenn man dann noch von einer sogenannten Portfoliotheorie hört, wonach man kurzum ein hohes Risiko eingehen muss, um das Risiko gering zu halten, dann dürfte man im ersten Moment doch etwas verwirrt sein.

Diese Theorie sagt aus, dass man in sehr viele Dinge investieren soll, sprich das Risiko hoch halten muss, um letztendlich im Einzelfall das Risiko gering zu halten. Folgt man der Portfoliotheorie, dann investiert man also in die verschiedensten Geldanlagen, so dass man bei einem Verlust nicht gleich die gesamte Investition verliert, sondern vielmehr nur einen Teil. Die restlichen Investitionen werfen jedoch noch genügend Renditen ab, um den Verlust auszugleichen.

Ist diese Theorie dummes Geschwätz oder kann man sich auf diese Aussage verlassen?

Nun, Harry M. Markowitz ist im Jahre 1990 sicherlich nicht umsonst mit dem Nobelpreis ausgestattet worden, weil er diese Theorie erarbeitet hat, so dass man sich sicherlich auf dieses „Geschwätz“ verlassen kann. Wenn man diesem noch nicht so viel vertraut, dann kann man sich auch die zahlreichen Informationen zur Theorie sowie dessen Erfinder im Internet anschauen, so dass man vielleicht ein wenig mehr Vertrauen fassen kann. Auch versierte Finanzberater kennen sich hier aus und kennen die Portfoliotheorie.

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