Mi 28 Nov 2007
Wer kennt das nicht: da sieht man sich die letzten Kontoauszüge an und entdeckt einen richtig unangenehmen Posten - die Kontoführungsgebühren. Wenn man hier bei der “falschen Bank” ist, summieren sich die Kosten für die Kontoführung nicht selten auf mehr als 100 EUR pro Jahr - Geld, das man sicher sinnvoller ausgeben kann, als es für die Kontoführung zu zahlen.
Girokonten ohne Kontoführungsgebühren, also wirklich kostenlose Girokonten, sind in der Tat ein echtes Kriterium für die Wahl der Bank. Nicht nur das die Bank bei Krediten (etwa dem berühmt berüchtigt teuren Dispo-Kredit) richtig zuschlägt oder bei Kreditkarten nochmal extra Gebührenverlangt, nein, die Kontoführung möchten sich die Banken ebenfalls bezahlen lassen. Hier hat man als Verbraucher allerdings die Möglichkeit, sich schnell und einfach einen Ausweg zu bahnen: mit dem Wechsel des Girokontos.
Die meisten Direktbanken bieten ein völlig kostenloses Girokonto, wenn man denn einen gewissen monatlichen Geldeingang erfüllt. Dieser Mindestgeldeingang liegt meistens bei 1.000 oder 1.250 EUR monatlicher Geldeingang. Wer diesen Geldeingang nicht erfüllt, kann sich etwa bei der Norisbank umsehen, da das Norisbank Girokonto tatsächlich keinerlei Mindestgeldeingang vorraussetzt um kostenlose Kontoführung zu bieten - dieses Angebot ist natürlich doppelt intessant für alle Rentner und Geringverdiener, also etwa Menschen, die nur halbtags arbeiten. Hier dürfte die Norisbank eine echte Alternative zu den meisten anderen Angeboten am Markt sein.
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