Mo 6 Okt 2008
Es geht um eines der verzwicktesten, aber auch scheinbar banalen Themen der Schönheitspflege: Wie gehe ich am besten der Körperbehaarung zu Leibe? Die meisten setzen dabei auf eine Kombination verschiedener Anwendungen.
Viele Frauen rasieren sich die Beine mit einem Nassrasierer in der Dusche oder Badewanne. In der Bikini-Zone wird noch mit Wachsstreifen nachgeholfen. Denn bei der letzteren Methode werden die Haare mitsamt der Wurzel herausgezogen und somit ist eine längere Wirkung da. Die Beine müssen mindestens einmal die Woche mit dem Nassrasierer bearbeitet werden. Und je öfter man das macht, desto schneller wachsen die Haare nach.
Auch die Haarentfernung mit dem Epilierer hat so seine Tücken: Das ganze ist ziemlich zeitaufwendig und schmerzhaft. Hierbei werden die Haare mit rotierenden Walzen gepackt und herausgerissen. Doch auf Dauer hilft keine dieser Methoden.
Ganz sanft geht es mit Enthaarungscreme: Einschmieren, einwirken lassen, die Haare mit einem Spachtel entfernen.
Alles sehr zeitaufwendig und mühsam. Deshalb denken immer mehr Menschen über die dauerhafte Haarentfernung nach. Dabei gibt es die Möglichkeit, mittels Laser oder einer Nadel die Epilation durchzuführen. Beides wird in den Haarkanal gelenkt mit dem Ziel, die Haarwurzel dauerhaft zu veröden. Das dauert natürlich seine Zeit.
Günstiger und genauso gründlich geht die Haarentfernung mit Licht. Dabei wird Haut und Haar mit Xenon bestrahlt. Die Energie wird an der Wurzel in Hitze umgewandelt und sorgt so für dauerhafte Haarentfernung.
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