Zu den bekanntesten Datenbanksystemen gehört zweifellos das DB2 von IBM. Dabei geben sich die hauseigenen Entwickler recht flexibel, denn das Programm gibt es für verschiedene Betriebssysteme, wie z.B. Windows. OS, Unix bzw. Unix-Derivate. Auch was die Entwicklungsplattformen anbelangt, so unterstützt das Produkt von IBM die meisten gängigen  Entwicklungsplattformen.

Die gegenwärtig aktuelle Edition für Windows und Linux trägt bereits die Versionsnummer 9 und weist gegenüber ihren Vorgängern markante Neuerungen auf. Eine der wichtigsten neu hinzugekommenen Funktionen dürfte sicherlich die Integration von XML sein. Eine weitere bedeutende Neuheit stellt die Tabellenpartitionierung dar. Bislang war nämlich bei der Linux- und Windows-Edition lediglich die Partitionierung auf Datenbankebene möglich und zwar über mehrere Rechnerknoten hinweg.

Das letzte Release unterstützt nun endlich auch die Tabellenpartitionierung an einem Rechnerknoten. Ein anderes erwähnenswertes Feature ist die Datenkompression, die es zwar in der OS-Version schon länger gab, aber für Windows und Linux erst mit der Version 9 dazukam. Die Vorteile liegen nicht zuletzt in der Einsparung von Speicher und mit Kompressionsraten zwischen 50 und 80 Prozent, die beispielsweise bei kaufmännischen oder administrativen Anwendungen erreicht werden, ist die Größenordnung hierbei durchaus beachtenswert.
Verbesserungen gegenüber den früheren Versionen enthält nicht zuletzt die Installation selber, denn diese ist erheblich flexibler geworden.

Dennoch benötigt der Anwender spätestens beim Arbeiten mit dem Programm gewisse Vorkenntnisse, die er sich alleine oder mit professioneller Unterstützung aneignen kann. Wer das letztere bevorzugt, der findet z.B. hier  Seminar IBM DB2 einen kompetenten Ansprechpartner.

Gisela Bsdok ellab@web.de

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