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Master of Business Administration Fachrichtung Logistik

Neben vielen weiteren Fachrichtungen wird der Studiengang MBA, Abkürzung für Master of Business Administration, auch für den Fachbereich Logistik angeboten. Im Logistik-Management ist der Bedarf an Fachkräften in Deutschland recht hoch, weshalb die Hochschulen mit ihren Angeboten auf die verstärkte Nachfrage nach Führungskräften mit einer hohen Führungskompetenz und der Fähigkeit für die Soziale Kompetenz reagiert.

Sie bieten an vielen öffentlichen und privaten Hochschulen den Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Logistik an. Unterschieden werden dabei zwei verschiedene MBA Studiengänge im Logistikbereich. So kann man ein einjährigen Vollzeitstudium absolvieren, dass überwiegend in Englisch abgehalten wird und sich an Hochschulabsolventen richtet, die im Bereich Logistik einen Aufbau benötigen. Des Weiteren gibt es einen zweijährigen Studiengang im Logistikbereich, der berufsbegleitend durchgeführt wird. Auch er wird zweisprachig, in Deutsch und Englisch, abgehalten und richtet sich an all diejenigen, die sich weiterbilden wollen, um höhere Managementaufgaben wahrnehmen zu können. Mithilfe dieses MBA Studiums und Soft Skills wie soziale Kompetenz und andere, ist der Weg zur Promotion und der Eintritt zum höheren Besamten dienst in jedem Fall gegeben.

Der Studiengang setzt sich aus mehreren Modulen zusammen, durch die die Studierenden auf die zukünftigen Management- und Führungsaufgaben vorbereitet werden. Dafür werden Themen wie die strategische Unternehmensführung, das Prozess- und Projektmanagement, Controlling und Organisation behandelt. Erarbeitet wird dabei das Fachgebiet Logistik über Logistik Strategien und Konzepte. Auch die Problematik von Ökonomie und Ökologie im Logistiksystem sind Themen des MBA Studiums Logistik. Absolventen dieses Studiengangs haben in der Transportbranche sowie in den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel hervorragenden Aussichten auf eine steile Karriere. 

Studium 2

Immer mehr Studenten interessieren sich für einen Beitritt bei einer so genannten Studentenverbindung. Es ist ganz egal ob man auf die Rep Köln oder eine andere Universität geht, man wäre immer gut beraten; wenn man sich solch einem Verband anschließt.

Sollte sich die Universität in der Kölner Umgebung befinden, stellt eine Verbindung Köln – Internetseite die richtige Informationsquelle dar. Zu den bekanntesten Studentenverbindungen zählen übrigens die „Corps Köln„. Die Corps Köln verfügen übrigens über einen sehr professionellen Internetauftritt. Auf dieser Internetseite kann man beispielsweise eine Mitgliedschaft beantragen.

Viele Leute sind übrigens nicht darüber informiert; dass der Bereich der Studentenverbindungen schon auf eine lange Geschichte zurückblickt. Laut einigen Historikern hat es schon im 18. Jahrhundert eine Studentenverbindung gegeben. Heutzutage kann man in der ganzen Welt Studentenverbindungen finden. Sehr viele Studentenverbindungen kann man beispielsweise in der USA finden. Große Unterschiede kann man bei den Studentenverbindungen in den verschiedenen Ländern allerdings nicht finden.

Mit Hilfe einer Studentenverbindung wird man einen schnellen Anschluss zu den anderen Leuten finden können. Wenn ein Student mit dem Lernstoff nicht zurecht kommt; werden ihm die anderen Studenten helfen. Aber auch die interessanten Ausflüge dürfen nicht vergessen werden. Bei einem Ausflug kann zum Beispiel ein bedeutendes Unternehmen besichtigt werden. Die Vorzüge von solch einer speziellen Verbindung stellen einen besonders großen Vorteil dar, wenn man sich zum ersten Mal in der jeweiligen Studienstadt befindet. Denn häufig ist es sehr schwer einen Anschluss zu finden. Bei solch einem Problem stellt eine Studentenverbindung die Rettung dar.

Wenn man sich als Mitglied einer Verbindung Köln angemeldet hat, muss man sich mit Integrationsproblemen nicht auseinandersetzen. Häufig machen die Studenten auch gemeinsam das Kölner Nachtleben unsicher. Im Vordergrund steht allerdings der Zweck des Lernens.

Sollte man der Meinung sein dass man ebenfalls in einer Verbindung Köln glücklich werden kann, sollte man nicht lange zögern und die Anmeldung durchführen. Jede Verbindung legt übrigens ein paar Voraussetzungen fest; die jedes werdende Mitglied erfüllen muss. Normalerweise stellen die Voraussetzungen allerdings kein Problem dar. Früher oder später wird es dann auch noch zu einem persönlichen Gespräch mit dem Leiter der Studentenverbindung kommen. Den Eintritt bei einer Studentenverbindung wird man sicherlich niemals bereuen.

Eva Dane

E – Mail: info@artikelverzeichnis-service.de

Studium

Keine Frage: Deutschland ist das Land der vielen Studenten. Dabei spielt es keine Rolle ob man Lebensmittelchemie oder Kulturwissenschaft als Studiengang erwählt hat, das Ziel ist immer das Gleiche. Das Studium soll den Studenten dazu befähigen; einen anspruchsvollen Beruf auszuüben. Ohne ein Studium hat man bei vielen Berufen überhaupt keine Chance. Natürlich stehen dem Studenten verschiedene Universitäten zur Auswahl.

Eine große Beliebtheit konnte hierbei die Uni Köln erlangen. Diese Universität blickt bereits auf eine lange und erfolgreiche Geschichte zurück. In den letzten Jahren ist diese Universität die verschiedensten Partnerschaften eingegangen. Besonders beachtlich ist natürlich die Partnerschaft mit der Keio-Universität Tokio. Eigentlich dürfte sich kein Mensch darüber wundern, dass sich immer mehr Leute für die Durchführung von einem „Studium Köln“ entscheiden.

Leider ist es alles andere als einfach, die verschiedenen Hürden (die auf dem Weg zum Abschluss vorhanden sind) zu überwinden. Denn die Ansprüche liegen bei der Uni Köln sehr hoch. Auf Grund dieser Tatsache wird es niemanden verwunderlich stimmen, dass immer mehr Studentenverbindungen gegründet werden. Denn eine Studentenverbindung wird dem Studenten ein besseres Lernen und damit auch bessere Ergebnisse ermöglichen.

Bei einer Studentenverbindung gibt es nämlich nicht nur die Studienanfänger; sondern auch viele Ältere. Selbstverständlich sind die Älteren jederzeit dazu bereit; einem Studienanfänger ein bestimmtes Themengebiet zu erläutern. Die Aktivitäten einer Studentenverbindung beschränken sich allerdings nicht nur auf das Lernen. Schließlich zeigen sich die Studenten auch von den verschiedenen Ausflügen begeistern. Beispielsweise werden gemeinsam verschiedene kulturelle Veranstaltungen besucht. Ein großes Interesse können übrigens auch die Gastredner einer Studentenverbindung auslösen.

An einer Sache dürfte jetzt niemand mehr zweifeln: So richtig Spaß macht das Studieren in Köln nur mit einer Studentenverbindung. Die Aufzählung der Vorteile geht aber noch weiter. Schließlich begeistert solch eine Verbindung auch mit einem gesellschaftlichen Wert. Häufig gehen die Mitglieder auch am Wochenende miteinander los; um das Kölner – Nachtleben unsicher zu machen.

Wenn man seine Studienzeit also genießen möchte, muss der Anmeldungsvorgang durchgeführt werden. Hierbei wird das World Wide Web nützlich. Wenn man bei Google zum Beispiel „Studium Köln“ als Suchwort eintippt, wird man alle relevanten Informationen erhalten. Sobald die Anmeldung abgeschlossen wurde, wird man auf diese Gemeinschaft nie wieder verzichten wollen.

Elektrischer Strom

Die technische Nutzung des elektrischen Stromes dürfte jedem bekannt sein, zumal dies aus dem alltäglichen Leben nicht mehr weg zu denken ist. Verfahren für den Energietransport gibt es einige, wobei elektrischer Strom zu einem dieser Verfahren gehört. Wer möchte heutzutage auf all die Haushaltsgeräte, die Beleuchtung, Rechnertechnik und gesamte Elektronik verzichten?

All dies sind Sachen, welche mit elektrischer Energie betrieben werden. Sogar Autos mit elektrischem Antrieb sind mittlerweile erhältlich. Bei den heutigen Benzinpreisen sind sie nicht nur von dieser Seite aus von Vorteil, sondern sie werden auch als eine sehr umweltfreundliche Alternative angeboten. Auch in der Medizin werden diverse Geräte mit elektrischer Energie betrieben, dazu gehören zum Beispiel die Kernspintomographen, Röntgenapparate und selbst der allzeit gefürchtete Zahnarztbohrer.

Wie kommt dieser Strom aber an die entsprechenden Orte? Erzeugt wird die elektrische Energie natürlich in den Kraftwerken. Die Verteilung erfolgt über das Stromnetz in alle Haushalte.

Leider kann es immer wieder einmal zu Stromausfällen kommen. Aus diesem Grund sind in wichtigen Einrichtungen, wie Krankenhäuser, immer Notstromaggregate vorhanden, damit im Fall des Falles das Krankenhaus darüber mit Strom versorgt werden kann. Da die Versorgung mit Strom in den meisten Fällen immer über die Stromleitung erfolgt und dies aus verschiedenen Gründen bei einigen Geräten nicht möglich ist, muss hier die Energie zwischengespeichert oder direkt im Gerät erzeugt werden. So werden Autos zum Beispiel über ihre Batterie mit dem nötigen Strom versorgt und Taschenrechner funktionieren mittels kleiner Solarzellen. Wenn elektrische Energie in einer sehr großen Menge erfolgen soll, so ist dies nur möglich, wenn diese in eine andere Energieform umgewandelt wird. Je nach Menge ist dies mit Akkumulatoren, Pumpspeicherkraftwerken, Kondensatoren oder Spulen möglich.