Archiv der Kategorie: Versicherungen

Urlaub sorgenfrei

Die Deutschen reisen gerne. Immer noch gehört der Tourismus zu den liebsten und teuersten Hobbys, die das Budget deutscher Haushalte belasten, auch wenn die Reiseziele und die Art der Reisegestaltung modischen Schwankungen unterlegen sind.

Man lernt einfach gerne neue Menschen, andere Kulturen und Ernährungsgewohnheiten kennen, und auch die klimatischen Bedingungen in Deutschland treiben Sommers wie Winters viele deutsche Touristen in andere Gefilde. Im Urlaub denkt man sicher nicht gerne daran, was im Falle eines Falles, also zum Beispiel bei einer Erkrankung oder Verletzung passiert.

Schliesslich will man den Urlaub genießen und sich nicht mit solchen wenig Urlaubsfreude erzeugenden Gedanken beschäftigen. Dennoch ist ein Blick in die Versicherungsunterlagen der Krankenversicherung notwendig. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind leider nicht alle Destinationen versichert und müssen mit einer zusätzlichen Auslandsreise-Krankenversicherung in den Versicherungsschutz eingeschlossen werden.

Europa ist dabei bereits weitgehend zusammengewachsen und die Staaten der EU haben entsprechende Abkommen auf Gegenseitigkeit geschlossen, um eine medizinische Versorgung vor Ort und einen eventuell notwendigen Krankenrücktransport abzusichern. Dieses ist zumeist noch Teil des gesetzlichen Versicherungsschutzes, der jedoch vor Reiseantritt geklärt sein sollte. Anders sieht es jedoch aus, bei Reisen zu anderen Kontinenten, wie beispielsweise nach Nordarmerika, Afrika, Asien, Australien und einige Destinationen in Osteuropa.

Diese fallen nicht unter den regulären Versicherungsschutz und müssen mit der Auslandsreise-Krankenversicherung zusätzlich versichert werden. Anders sieht es für Mitglieder aus, einer privaten Krankenversicherung vorhalten, dort besteht grundsätzlich ein weltweiter Schutz für einen Zeitraum von mindestens einem Monat, bei manchen Anbietern auch für einen Zeitraum von drei oder mehr Monaten.

Dabei stellt die Private Krankenversicherung einen Vollschutz zur Verfügung, das heißt, alle Kosten für Behandlung, Medikamente und Krankenhausaufenthalte sind durch den Versicherungsschutz abgedeckt. Dennoch kann es sinnvoll sein, auch als privat Versicherter eine Zusatzversicherung für Auslandsaufenthalte abzuschließen, besonders bei längeren und regelmäßigen Auslandsaufenthalten kann eine solche zusätzliche Absicherung den Versicherungsschutz optimal ergänzen. Auch zum Erhalt der Beitragsrückerstattung im Heimatland.

Es ist sinnvoll, hierzu eine Beratung in Anspruch zu nehmen und sich die Möglichkeiten aufzeigen zu lassen.

Die Lockangebote zum Thema Versicherung

Immer wieder gibt es per Telefon Lockangebote, die bei der privaten Versicherung gegen Unfall zum Beispiel ein Krankenhaustagegeld von mehreren Hundert Euro versprechen. Weil niemand etwas zu verschenken hat, ist das rein rechnerisch ein Ding der Unmöglichkeit, es sei denn, dort sind so viele Ausschlussklauseln drin, dass die Versicherung immer nur kassiert und nur in äußerst seltenen Fällen zahlen muss. Zur Verbreitung dieser Angebote sind sich inzwischen nicht einmal mehr die alteingesessenen Telefongesellschaften zu schade.

Wer eine Versicherung abschließen möchte, sollte sich dazu an den freien Makler seines Vertrauens wenden. Der hat Zugriff auf die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften und steht einem auch Rede und Antwort, wenn man mehr wissen möchte, als im Kleingedruckten steht. Außerdem hat man in ihm auch einen fachkundigen Ansprechpartner, wenn es um die Abwicklung von Schadensfällen geht. Manchmal sind es nämlich unklar ausgedrückte Kleinigkeiten in der Schadensmeldung, die zu einer Versagung der Regulierung durch die Versicherung führen. Die perfekte Versicherung, die nur den Versicherungsnehmer bevorzugt, gibt es nämlich nicht. Auch die Versicherungsgesellschaften sind wirtschaftlich arbeitende Unternehmen, die liebend gern auch Gewinne vorweisen möchten.

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet…“ – das gilt nicht nur für die Ehe sondern auch beim Thema Versicherung, denn hier werden meisten Verträge mit vielen Jahren Laufzeit abgeschlossen.

Beitragsfreistellung oder Rückkauf von Lebensversicherungen

Viele Menschen haben eine Lebensversicherung, in die sie Monat für Monat einen bestimmten Betrag einzahlen, um zum einen damit ihre Angehörigen für den eigenen Todesfall finanziell abzusichern, zum anderen aber auch um ein Vermögen anzusparen. So ist es in jedem Fall bei den kapitalgebundenen Lebensversicherungen.

Da eine Lebensversicherung meist eine Laufzeit von 20 Jahren und mehr hat, bedeutet es auch, dass man sich für einen sehr langen Zeitraum verpflichtet, regelmäßig einzuzahlen. Im Laufe des Lebens können sich aber die finanziellen Verhältnisse ändern, sodass man nicht mehr die Summen für die jeweilige Lebensversicherung zahlen kann. Die meisten Versicherungsnehmer ziehen dann den Rückkauf einer Lebensversicherung in Erwägung. Hierbei kündigen sie die Lebensversicherung und bekommen die eingezahlten Beiträge, zuzüglich der Gewinnbeteiligungen und abzüglich einer Stornogebühr, Vermittlungskosten und meist auch noch Bearbeitungsgebühren, ausgezahlt.

Handelt es sich um eine Lebensversicherung, die noch nicht lange läuft, kann der Versicherungsnehmer hierbei sehr viel Geld verlieren und verliert zudem noch seinen Versicherungsschutz. Eine sinnvolle Alternative zum Rückkauf einer Lebensversicherung ist die Beitragsfreistellung. Auf schriftlichen Antrag bei seiner Lebensversicherungsgesellschaft kann man seine Lebensversicherung beitragsfrei stellen lassen.

Der Vorteil hierbei ist, dass man keine Verluste macht, denn die monatlichen Zahlungen werden einfach ausgesetzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Versicherungsschutz bestehen bleibt und auch die Kapitalauszahlung erfolgt. Diese ist dann allerdings geringer als in der Prognose, da ja auch über einen bestimmten Zeitraum hinweg keine Zahlungen erfolgt sind. Nähere Informationen über diese Möglichkeit erteilt das Versicherungszentrum der jeweiligen Versicherungsgesellschaft. Auch im Internet findet man ein Versicherungszentrum mit vielen nützlichen Tipps

Ein Ratgeber Unfallversicherung muss einfach gelesen werden

Das Internet birgt viele Informationen über die verschiedensten Dinge im Leben. Oftmals handeln diese Themengebiete von Versicherungen, Finanzen allgemein und die Möglichkeiten der Geldanlage. Im Versicherungsbereich erfolgt eine weitere Aufteilung in die einzelnen Versicherungen, wie beispielsweise die Lebensversicherung, die Rentenzusatzversicherung oder aber auch die Unfallversicherung.

Aber warum sollte man sich Informationen zur Unfallversicherung anschauen? Nun, sicherlich ist man der Meinung, dass einen selber kein Unfall ereilen wird, da solche Vorfälle ja immer nur anderen Menschen geschehen. Wer hier Recht behält, kann sich glücklich schätzen, dennoch gibt es etliche Menschen, die durch eine Unfallversicherung sehr hohe Kosten zu erleiden haben oder gar überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf weiter auszuüben, so dass hier geldmäßige Lücken entstehen, die es zu stopfen gilt.

Ein Ratgeber Unfallversicherung gibt genau über diese Situationen Auskunft, des Weiteren kann man einiges über die Handhabe dieser Versicherungen nachlesen und vor allem kann man auch Tipps dazu nachlesen, auf welche Leistungen man beispielsweise achten soll und wie hoch die monatlichen Beiträge sein werden. Im Grunde kann man sogar im Internet eine Unfallversicherung abschließen, hier benötigt man einfach nur die persönlichen Angaben und die Bankverbindung. Die Datenübertragung dieser Angaben erfolgt über eine sichere Leitung, so dass hier auch keiner um seine Rechte bzw. die Sicherheit der Daten fürchten muss.

Arten von Lebensversicherungen

Es gibt viele verschiedene Arten von Lebensversicherungen, mit denen man den Tod des Versicherungsnehmers finanziell absichern kann. Bei einer Lebensversicherung wird im Todesfall an den jeweils Bezugsberechtigten die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt.

Allerdings gibt es auch Lebensversicherungen, bei denen ein Sparanteil vorgesehen ist, der im Erlebensfall ausgezahlt wird. Beispiele für die verschiedenen Lebensversicherungen sind die Kapitallebensversicherung, die Risikolebensversicherung, die fondsgebundenen Lebensversicherungen, englische Lebensversicherungen sowie Sterbegeld-Versicherungen ohne Gesundheitsprüfung und Ausbildungsversicherungen. Zudem gibt es Kapitalversicherungen, die über einen lebenslangen Todesfallschutz verfügen. Dabei endet die Dauer der Beitragszahlungen mit einem bestimmten Altern, das in der Regel bei 80 Jahren liegt.

Die Lebensversicherung bleibt im Anschluss beitragsfrei bestehen, bis der Versicherungsnehmer verstirbt. Eine andere Ausgestaltung einer Lebensversicherung ist, dass die Beitragszahldauer zu einem bestimmten Zeitpunkt endet und eine Erlebensfallleistung an den Versicherungsnehmer bzw. an den jeweils Bezugsberechtigten gezahlt wird.

Diese macht allerdings nicht die gesamte Versicherungssumme aus, sondern nur einen Teil. Der verbleibende Teil ist dann für den Todesfall vorgesehen. Die kapitalbildenden Lebensversicherungen erfüllen meist mehrere Zwecke, denn sie sichern nicht nur den Todesfall ab, sondern sind auch eine Kapitalanlage. Zwar sind die Renditen hierbei sehr gering, aber dafür ist eine Anlage von kleinen Beträgen möglich und die meisten kapitalbildenden Lebensversicherungen sind ohne nennenswertes Risiko. Mit einer solchen Lebensversicherung sichern sich meist Familien ab, wobei nicht nur das Kapitalaufbau und die Todesfallabsicherung im Vordergrund steht, sondern auch die Besicherung von Darlehen.

Viele Lebensversicherungen werden im Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung abgeschlossen. Hierbei taucht besonders oft die Risikolebensversicherung auf, bei der nur das Todesfallrisiko abgesichert wird.