Archiv der Kategorie: Immobilien

Stein auf Stein – Hausbau

Gerade in Berlin, Hamburg und Köln werden die Mieten immer höher. Kaum eine Familie kann es sich noch leisten, in einer etwas größeren Mietwohnung zu wohnen. Fast jedes Jahr erhöhen sich die Mietkosten. Für die Mieter bedeutet es einsparen oder umziehen. Bei Immonet findet man gute und günstige Wohnungen.

Doch gerade mit Kindern ist ein Umzug immer stressig. Doch nicht alle Familien lassen sich die ständigen Erhöhungen gefallen. Sie wagen den Schritt und bauen ein Eigenheim. Doch auch ein Eigenheim kostet viel Geld, was nicht jede Familie einfach so übrig hat. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Bauherren die sich mit der Immobilienfinanzierung beschäftigen. Die Immobilienfinanzierung ist die Gesamtfinanzierung einer nicht veränderbaren bzw. beweglichen Sache, zu der Anbauten und Grundstücke hinzuzählen.

Realisiert wird die Immobilienfinanzierung durch Fremdkapital. Zu Fremdkapital zählt man zum Beispiel der Bausparvertrag, Gesellschaftskredite oder Hypothekenbankdarlehen. Für den Bauherrn besteht jedoch auch die Möglichkeit, sich durch das jeweilige Bundesland helfen zu lassen. Das Bundesland gewährt eine Förderung, wenn der Bauherr über mindestens 15% an Eigenkapital verfügt.

Wer sich mit der Immobilienfinanzierung beschäftigt, sollte sich in die Thematik genau einlesen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Bauherrn, die anschließend im Rückstand mit der Zinstilgung gekommen sind. Besonders wichtig ist es, aktuelle Nebenkosten wie Schätzkosten, Notarkosten, Verwaltungs- und Bearbeitungskosten mit einzuplanen. Wer sich bei der Planung nicht sicher ist, kann zur Hilfe einen Immobilienfinanzierungsberater aufsuchen. Baufinanzierung

M.Winter

mwinter[@]skorbmedia.de

Vermarktung von Gewerbeimmobilien

Anbieter (Makler, Bauträger, Privatleute) von Gewerbeimmobilien, zur Vermietung oder zum Verkauf, haben unterschiedliche Möglichkeiten der Vermarktung. Man unterscheidet hier zwei Gruppen: die sogenannte Offline- und die Onlinevermarktung.Unter Offlinevermarktung fallen Varianten wie beispielsweise: Zeitungsannoncen, Telefonkontakte zu bekannten Abnehmern, schriftliche Angebote per Post an bekannte Immobilienkunden usw.Die Onlinevermarktung von Immobilien hat in den letzten Jahren an zunehmender Bedeutung gewonnen. Dies zeigt die wachsende Anzahl von deutsch- und mehrsprachigen Immobilienportalen.

Auffallend ist jedoch, dass sich viele Anbieter solcher Online-Marktplätze entweder auf die exklusive Vermarktung von B2C Immobilien (Wohnimmobilien für Privatleute) oder ein Mischangebot zwischen B2C und B2B konzentrieren und ein weitgefächertes Spektrum an Immobilien anbieten.Angebote von Gewerbeimmobilien wie Büroflächen, Lagerflächen oder die Immobile aus dem Bereich Einzelhandel rücken in der jetzigen wirtschaftlichen Lage immer mehr in den Vordergrund.

Die starke Konjunktur in Deutschland sowie in anderen europäischen Märkten sorgt für steigenden Konsum und Einstellungen auf dem Arbeitsmarkt und treibt somit die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien in die Höhe.Immobilienmakler sowie Immobilieninvestoren und andere Akteure der Immobilienbranche, deren Kernkompetenzen im Bereich der Vermarktung von Gewerbeimmobilien liegen und die sich auf das B2B Geschäft konzentrieren, ist über diese nichtspezialisierten Marktplätze nur zu einem kleinen Teil geholfen.

Die Frage, die sich jeder Anbieter stellen muss ist: „Auf welchem Medium befinden sich meine Kunden?“ Die Antwort lautet: „innerhalb eines fachspezifischen Marktplatzes“. Niemand hat heute mehr Zeit zu verlieren. Konkrete Informationen und Ergebnisse zählen. Spezialisierte Gewerbeimmobilienportale bieten hier den perfekten Marktplatz für Immobiliensuchende, da sich Angebot und Nachfrage hier optimal ergänzen und so Streuverluste vermindert werden können. Wenn dieser Marktplatz noch mit Wissenstransfer und einem spezialisierten Netzwerk für den Bereich Gewerbeimmobilien bereichert wird, umso besser!

Gerade im Bereich der Gewerbeimmobilien, bestehen in der heutigen Zeit keine nationalen Grenzen mehr. Das Kapital geht in das Land, wo die höchsten Renditen erzielt werden können. Das gilt für den Bereich der Immobilieninvestitionen genauso.Leider verfügen die meisten Klein- und Mittelständigen nationalen Immobilienanbieter nicht über die ausreichende Kompetenz zur Internationalisierung. Hier sei als Beispiel die fehlende Sprachkompetenz erwähnt.Einige Immobilienportale für Gewerbeimmobilien deklarieren sich nun als international, basierend auf dem Umstand, dass sie ihre Immobilienangebote übersetzen.

Hier wird der Anbieter jedoch hinter das Licht geführt. Der Umstand der Ãœbersetzung von Immobilienangeboten bedeutet noch lange keine Internationalität. Erst wenn der Betreiber des Immobilienmarktplatzes aktiv Marketing und Werbung für seinen Marktplatz macht und damit eine tatsächliche Marktpenetration im jeweiligen Zielmarkt erreicht, kann deshalb von Internationalität gesprochen werden. Leider scheuen die meisten Anbieter von Immobilienmarktplätzen diesen personellen und vor allem wirtschaftlichen Aufwand.

Das einzige erfolgreiche Beispiel, das man an dieser Stelle anführen kann, ist das Gewerbeimmobilienportal Immopro24. Als erfolgreiches Konzept, welches die Spezialisierung auf B2B Gewerbeimmobilien sowie den Aspekt der Internationalität, sprich Mehrsprachigkeit kombiniert mit Marketing auf dem jeweiligen Zielmarkt, verbindet, hat sich Immopro24 erwiesen.

Desweiteren erhält man auf Immopro24 die aktuellsten News und Marktentwicklungen europaweit und in der jeweiligen Sprache.

Fertighaus – Fertigbau

Das Bauen hat sich in den letzten Jahren sehr verändert und ist dabei im wesentlichen auch nicht teurer geworden. In den letzten Jahren hat besonders das Fertighaus einen hohen Stellenwert beim potentiellen Bauherren eingenommen, einmal wegen der schnellen Bauweise zum anderen wird Vertraglich ein Festpreis zugesichert. Dieses Phänomen wird von der allgemein herkömmlichen Baubranche natürlich sehr kritisch beobachtet und führt zu neuen Marktkämpfen, unter den Bauunternehmern wobei die Vorteile von einem Fertighaus klar auf der Hand liegen.

Der größte Vorteil ist das beim Fertighaus alles aus einer Hand kommt. Dies ermöglicht die Verhandlungsbasis mit nur einem Anbieter und lästige Angebotsabfragen, Leerlaufzeiten, etc. Entfallen gänzlich. Die Hersteller bieten hier auch einen umfassenden Service an. Dieser erstreckt sich von der Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Baugrundstückes, der Planung des Eigenheims, incl. Baueinreichung, Finanzierungsangebote und einiges mehr.
Durch die Trockenbauweise müssen keine Trockenphasen eingehalten werden. Ein Fertighaus wird in der Regel zwischen drei und 4 Tagen aufgebaut und es kann danach sofort mit dem Innenausbau begonnen werden. Bei renommierten Herstellern wird für die Zeit von zwei bis zu fünf Jahren sogar ein kostenloser Kundenservice über allgemeine Wartungsarbeiten für das neue Fertighaus angeboten.

Neben der offenkundigen Ökonomie vom Fertighaus ist ein weiterer Vorteil die hochwertige ökologische Ausstattung, die inzwischen serienmäßig vorgestellt wird. Das neue Eigenheim trägt also zusätzlich zum aktiven Umweltschutz bei und ermöglich so zinsgünstigste, öffentliche Darlehensgelder.

Wohnen im Blockhaus

Die Gemütlichkeit die ein Blockhaus mit seinen Wänden aus massiven übereinander gestapelten behauenen Holzstämmen ausstrahlt ist kaum zu übertreffen. Ob kanadischer, skandinavischer oder alpenländischer Herkunft – ein Holzhaus ist immer ein Sinnbild vom Leben im Einklang mit der Natur. Kein Wunder, schließlich ist Holz ein natürlicher, nachwachsender und sehr ursprünglicher Baustoff – einer der ersten.

Auch und gerade heute sprechen viele Punkte für die Verwendung von Holz beim Hausbau. Holz ist ökologisch, denn Holz hat einen komplett ökologischen Lebenslauf: von der Entstehung im Wald über die natürliche Bearbeitung bis zur Verwendung beim Bau vom Holzhaus. Holz ist also nachhaltig und umweltschonend und bei Transport und Verarbeitung wird vergleichsweise wenig Energie verbraucht.

Aber nicht nur der Bau von Häusern aus Holz ist ökologisch und ökonomisch gesehen vorteilhaft, auch das Wohnen im Blockhaus bietet viele positive Eigenschaften. Die modernen Häuser aus Holz sind wahre Energiesparmeister. Das Wohnklima ist besonders angenehm, da im Holzhaus hervorragenden Möglichkeiten für Wärmedämmung und Schallschutz bestehen, die angenehme Oberflächentemperatur von Holz beeinflusst das Raumklima zusätzlich. Da ein solches Haus vergleichsweise schnell entsteht, ist die Bauweise sehr trocken und somit haben gesundheitsschädliche Pilzbildungen keine Chance.

Weil Holz leicht zu bearbeiten ist, kann beim Hausbau und bei der Renovierung viel selber gemacht werden. Es gibt zum Beispiel Firmen, die Fertigbausätze für Blockhäuser liefern, die einfach zusammenzusetzen sind. Wichtig zu beachten sind – wie bei jedem Haus – Schutz und Pflege, dann ist der Werterhalt auch auf lange Sicht gesichert. Schließlich zeugen mittelalterliche Fachwerkhäuser, dass Holz auch was die Haltbarkeit betrifft, anderen Baustoffen in nichts nachstehen muss.

Fertighaus bauen

So verschieden die Geschmäcker sind, so hohen Stellenwert genießt die Architektur unter den Hausbauern. Ein individuelles Traumhaus lässt sich aber nicht nur in Massivbauweise errichten, auch von den Fertighausherstellern gibt es interessante Entwürfe.

Früher kamen Fertighäuser von der Stange, aber diese Zeiten sind schon längst passé. Erstklassige Planer und teilweise sogar namhafte Designer entwerfen die äußere Hülle und die inneren Werte eines modernen Fertighauses. Fachleute des Fertighaus-Herstellers unterstützen die Bauherren und übersetzen deren Wünsche in die benötigten Planungsgrundlagen für das Werk. Hohe Stückzahlen machen die Fertighaushersteller zu Trendsetter auf dem Gebiet des Bauwesens.

Ökologische Aspekte werden ebenso frühzeitig berücksichtigt wie die effiziente Nutzung von Heizenergie. Der Einsatz von verschiedenen Baustoffen wie Holz, Beton oder Ziegel im Verbund mit einer großzügigen Außendämmung resultiert in Energiekennzahlen von Fertighaus-Außenwänden, die selbst die Errichtung von Passivhäusern in greifbare Nähe rücken. Optimale Wärmenutzung bei geringen Brennstoff-Einsatz lautet die Devise. Erneuerbare Energieträger schonen die Umwelt und reduzieren den Kohlendioxid-Ausstoß des Gebäudes. Für die Ãœbergangszeit oder besonders kalte Tage kombinieren Bauherren diese Heizungstechnologien gerne mit konventionelleren Wärmequellen, etwa Kachelöfen. Brennholz ist zwar kein erneuerbarer Rohstoff, erhöht aber die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre nicht und ist damit kohlendioxid-neutral.

Ein großer Pluspunkt für das Fertighaus ist die ökonomische Bauweise. Die Vorfertigung erleichtert die Planung und Ausführung des Bauvorhabens, verkürzt die Bauzeit und spart damit Geld. So reicht oft eine Finanzierung über Bauspar-Kredite und Landesförderungen für einen großen Teil der Baukosten aus. Mit einem Fertighaus kauft niemand die Katze im Sack: Die Musterhäuser zeigen Entwürfe für jeden Geschmack und Budgetrahmen, vom funktionellen Haus für die junge Familie bis zum repräsentativen Landhaus.