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Die Handy Flatrate ist heutzutage ein absolutes Muss

Man kennt die immens hohen Rechnungen am Ende des Monats, teilweise übersteigt hier die Handyrechnung preislich sogar die Fixkosten für Strom, Gas und Nebenkosten der Miete.

Zu schlimm, dass jetzt sogar viele Menschen eher die Handyrechnung überweisen, um hier nicht ohne Handy dazustehen, statt zunächst einmal die wichtigen Kosten, wie Strom und Gas zu begleichen. Letztendlich ist es manchen Menschen jedoch wichtiger, mit dem Handy telefonieren zu können, als warm duschen zu gehen. Mit einer entsprechenden Flatrate wäre diesen Menschen schon abgeholfen, denn mit dieser kann man einen großen Teil der Handykosten einsparen. Die Handy Flatrate kann mittlerweile nahezu bei jedem Handy-Provider gekauft werden.

Im Grunde begleicht man hier einen Betrag von beispielsweise 30,00 € monatlich und kann dafür die ganze Zeit kostenlos in das Festnetz sowie ins gleiche Mobilnetz telefonieren, ohne hier Zusatzkosten bestreiten zu müssen. Ähnlich wird es beispielsweise auch im Falle der SMS gehandhabt. Hier sind es sogenannte SMS-Pakete oder teilweise auch hier eine SMS-Flatrate, so dass man einen bestimmten Betrag monatlich begleicht, hierfür jedoch etliche SMS als „Free-SMS“ versenden kann, auch wenn diese letztendlich nicht ganz „free“ sind.

Letztendlich kann man jedoch die Handyrechnung mehr als halbieren, und gerade hierauf kommt es ja schließlich an. So kann man die Handyrechnung begleichen und muss hierfür auch nicht die Fixkosten sausen lassen.

Das Handy regelmäßig aufpeppen mit Hintergrundbildern

Bei einem Handy sind, wie bei jedem PC oder Handheld auch, vom Hersteller vorinstallierte Desktopmotive auf dem Handy installiert. Wenn man bei einem bestimmten Netzbetreiber einen Vertrag hat, so findet man auch von diesem zahlreiche Desktopbilder. Gerade für junge Menschen sind diese Desktopmotive nicht besonders reizvoll, vor allem dann nicht, wenn sie das Logo des Herstellers oder Netzbetreibers beinhalten.

Genauso, wie für Teenager ein Handy heute zur Grundausrüstung gehört und vom Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken ist, so stark ist der Wunsch, sein Handy zu personalisieren und mit einem individuellen Motiv zu einem Unikat zu machen. Eine große Möglichkeit bieten die zahlreichen Internetseiten, auf denen man Desktopmotive gratis herunterladen kann. Hier finden sich zahlreiche Kategorien, die hauptsächlich auf die Bedürfnisse der jugendlichen Klientel angepasst sind.

Dementsprechend kann man hier unter tausenden von Motiven aus den Bereichen Mangas, Stars und Cartoons ein individuelles Desktopmotiv heraussuchen. Zusätzlich kann man viele temporäre Desktopmotive auf Fan-Foren zu bestimmten Musikgruppen und Serien finden. Eine weitere Möglichkeit, mit der man seinem Handy definitiv einen persönlichen Glanz verleiht, stellt die Verwendung eigener Fotos als Wallpaper.

Die meisten Handys verfügen heute über eine Digitalkamera, sodass die Aufnahme und die Verwendung selbst für Laien schnell zu bewältigen sind. Auch Bilder vom PC können mit ein paar einfachen Handgriffen auf die Bildschirmauflösung des Handys umgeändert und via Bluetooth oder USB-Verbindungen auf das Handy übertragen werden.

Das Headset

Unter einem Headset versteht meine eine technische Möglichkeit, problemlos mit anderen Menschen über das Internet kommunizieren zu können. Dabei wird das Headset mit dem Computer verbunden und kann in Verbindung mit verschiedenen Programmen genutzt werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Typen: Zum einen gibt es Headsets mit Kabelverbindung, zum anderen kabellose Headsets.

Wenn ein Gespräch über das Internet stattfinden soll, muss somit ein Mikrofon vorhanden sein. Headsets sind eine Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer, so dass diese Bedingung stets erfüllt ist.

Moderne Headsets werden in der Regel automatisch erkannt, so dass sie nach dem Anschluss sofort einsatzbereit sind. Durch Programme wie Skype oder Teamspeak kann mit anderen Nutzern kommuniziert werden.

Ein Headset ist somit gleichzusetzen mit einem Telefonhörer. Während der Büroarbeit werden vermehrt Headsets eingesetzt, da beide Arme frei sind, so dass nebenbei weitergearbeitet werden kann. Aber nicht nur im Büro, sondern auch im privaten Bereich haben sich Headsets durchgesetzt. Während Computerspielen oder für das abendliche Skypegespräch werden sie bereits in sehr vielen Haushalten genutzt.

Kabelgebundene Headsets weisen in der Regel einen praktischen Lautstärkeregler ein. Hier kann man die Lautstärke optimal anpassen oder das Mikrofon auf Wunsch stumm schalten, so dass der Gesprächspartner vorübergehend nichts hört.

Ein Headset wird exakt wie eine Box an die Soundkarte eines Rechners angeschlossen. Für manche Programme ist es notwendig, dass die Soundoption individuell in dem jeweiligen Programm umgestellt wird. So ist gewährleistet, dass das Headset auch in Anwendungen hervorragend funktioniert.

Aufgrund der immer größeren Beliebtheit solcher Geräte, sind die Preise bereits deutlich gesunken. Ein Headset ist eine praktische Arbeitserleichterung nicht nur im Büro, sondern auch am heimischen Computer. Außerdem ist es eine gute Anschaffung, wenn man häufiger Telefonkonferenzen hält.

Telefone sind nützliche Helfer

Unter einem Telefon versteht man allgemein ein Telekommunikationsinstrument, welches zur Ãœbermittlung diverser elektrischer Signale – vorzugsweise von Audiosignalen – dient. Telefone existieren dabei in unterschiedlichsten Formen: verkabelte Standgeräte, schnurlose Telefone, Handys und einige mehr.

Kabeltelefone bilden gewissermaßen die älteste Gerätevariante. Sie basieren auf einem technischen Grundgerüst, dass bereits die ersten kommerziell vertriebenen Geräte nutzten. Davon abgesehen haben aktuelle Modelle aber recht wenig mit ihren Vorgängern gemein. Wo vor einigen Jahrzehnten Wählscheiben und große Hörer dominierten, da verfügen moderne Kabeltelefone über benutzerfreundliche Tastaturen und ergonomische und schlanke Hörer, die leicht aber griffig in der Hand liegen.

Kabeltelefone werden heutzutage allerdings überwiegend im unternehmerischen Rahmen genutzt. Da viele Geräte über große Displays und diverse Zusatzfunktionen wie integrierte Anrufbeantworter, Freisprechfunktionen etc. verfügen, können die Geräte vielseitig eingesetzt werden, und eignen sich (z.B. in Hinblick auf ein umfangreiches und einfach zu bedienendes elektrisches Telefonbuch) daher perfekt für die geschäftliche Nutzung.

Privat finden hingegen häufig schnurlose Telefone Anwendung. Diese bestehen in der Regel aus zwei Grundkomponenten: dem Telefon selber und einer Basisstation. Letztere wird wie ein gewöhnliches Kabelmodell an die Telefonanlage angeschlossen und dient gleichzeitig als Ladestation. Audiosignale werden nun von dieser zum schnurlosen Telefon übermittelt, damit Gespräche dort in gewohnter Qualität geführt werden können. Dies bietet den Vorteil der vergleichsweise großen Bewegungsfreiheit: Schnurlosgeräte können auch noch bis zu mehrere Dutzend Meter von der Basisstation entfernt genutzt werden. Gleichzeitig ist die Technik in Hinsicht auf Verwaltungsaufgaben allerdings beschränkter: Nur wenige Geräte verfügen über umfangreiche Adressfunktionen und ähnliches. Dafür ist oftmals auch schon das Display viel zu klein.

Handys bilden die dritte Telefonvariante. Diese folgen an sich demselben Grundgedanken wie die Schnurlostelefone: Mobilität steht hier im Vordergrund. Allerdings wird diese enorm ausgeweitet, sodass eine Basisstation oder ähnliches nicht mehr nötig ist. Stattdessen werden sämtliche Signale über Mobilfunknetze verteilt und direkt an das jeweilige Gerät übermittelt.

Im Segment der Mobiltelefone ist die Entwicklung innerhalb der letzten Jahre am schnellsten vorangeschritten: Moderne Geräte werden oftmals nicht nur zum Telefonieren genutzt, sondern dienen dank Musikunterstützung, Navigationssystemen, integrierten Digitalkameras und Videotelefonie mittlerweile zu einem großen Teil als kleine Computer.

Klaus-Martin Meyer

Neuestes Handyzubehör ist ein Handy-Anrufbeantworter

Gutes Handyzubehör ist wichtiger denn je. Dies macht auch ein Besuch der entsprechenden Messeveranstaltungen deutlich. So gab es auf der letzten CEBIT in Hannover viel interessantes Handyzubehör zu bewundern. Neben den Freisprecheinrichtungen für Handys, die die Nutzung von Mobilfunkgeräten im rollenden Straßenverkehr etwas sicherer machen sollen, gab es dort noch andere überraschende Features für Handys zu bewundern.

So gibt es schon einen Anrufbeantworter für Handys, allerdings kann dieser nicht für jede Marke benutzt werden. Bisher wurde der Handy-Anrufbeantworter bei mobilen Geräten der Marken Siemens, Ericsson und Nokia erfolgreich getestet. Dabei ist der Anrufbeantworter über den Headset-Eingang des Handys mit dem Gerät verbunden.

Ein störendes USB Datenkabel ist für den Einsatz dieses Handy-Zubehörs nicht erforderlich. Der innovative Anrufbeantworter bekommt sehr viel Zuspruch, weil dadurch die teuren Verbindungskosten zur Mailbox, die die meisten Mobilfunkanbieter noch in Rechnung stellen, entfallen. Zumal dies ein Kostenfaktor ist, der der einzelne Verbraucher, wenn er so einen ungünstigen Handy-Tarif hat, gar nicht kontrollieren kann; es sei denn, er unterbindet grundsätzlich eine Weiterleitung zur Mailbox seines Mobilfunkanschlusses.

Mit dem neuen Handyzubehör, dem „integrierten“ Anrufbeantworter für Handys sich dieses Problem für den Anwender dieser raffinierten technischen Neuheit erst gar nicht stellen, da der Handy-Anrufbeantworter in der Regel Weiterleitungen zur Mailbox unterbindet. Problematisch ist es jedoch, wenn sich das Handy im Funkloch befindet. Dann sollte der Verbraucher sein Handy so konfigurieren, das trotzdem eine Weiterleitung zur Mailbox unterbleibt.

Xtra Click – der noch günstigere Prepaid Tarif

Eine Prepaid Karte Online zu bestellen lohnt sich. T-Mobile bietet dir mit Xtra Click einen noch günstigeren Prepaid Handytarif: Nur 5 Cent die Minute für ein Gespräch von T-Mobile zu T-Mobile, genauso wenig kostet hier eine SMS. In andere deutsche Netze zahlst du nur 15 Cent, für eine Minute plaudern ins Festnetz oder andere Netze nur 19 Cent.

Bei der 60/1 Taktung wird die erste Minute ganz, nach der ersten Minute wird sekundengenau abgerechnet. Schicke deinen Freunden Bilder von dir per MMS für 39 Cent. Mobil ins Internet kommst du für 19 Cent/10KB plus 9 Cent Tagesnutzungspreis. Die XtraMobilbox abzuhören ist natürlich kostenlos.

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Und wenn du gleich dort bist, melde dich auch bei „Mein T-Mobile“ mit deiner Handynummer an und sammle für jede Aufladung noch Rabattpunkte, so wird dein nächstes Handy noch günstiger.