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Der Albtraum aller Männer

Der schlimmste Albtraum aller Männer, sieht man einmal von den gewöhnlichen Ängsten ab, die ein jeder Mensch mit sich herumträgt, ist die Angst vor der erektilen Dysfunktion. Wenn „es“ nicht mehr geht, dann schwindet auch das Gefühl der Männlichkeit, dann tauchen Ängste und Unsicherheiten auf, Männer fühlen sich unzulänglich, Beziehungsprobleme sind vorprogrammiert – ganz besonders dann, wenn sie kommunikationsscheu sind, wenn sie Schwierigkeiten haben, mit ihrer Partnerin offen über das Problem zu sprechen.

Trotzdem sind diese Probleme unausweichlich und treffen jeden Mann früher oder später. Meist sind Männer ab einem Lebensalter von fünfzig Jahren betroffen. Generell kann man aber nicht behaupten, dass die erektile Dysfunktion nur altersbedingt ist, denn auch Krankheiten spielen hier eine große Rolle. Diabetiker oder Dialysepatienten haben oftmals mit Erektionsproblemen zu tun. Auch vergleichsweise junge Männer, die gesundheitlich stabil sind, können von diesem Problem betroffen sein. Seelischer Stress, weil es in der Beziehung Probleme gibt, weil man sich in der Familie überfordert fühlt oder im Berufsleben überfordert wird, sind hier meist die Ursachen.

Natürlich fragt sich jeder betroffene Mann, ob es eine wirksame Potenz Hilfe gibt. Ob es Erektionshilfen bei Erektionsproblemen gibt. Der erste Gang, und das ist oberste Pflicht der eigenen Gesundheit gegenüber, sollte immer der zum Arzt sein. Liegt eine Erkrankung zugrunde, muss diese diagnostiziert und behandelt werden, ist dies nicht der Fall, dann wäre sie mit einer gründlichen Untersuchung zumindest ausgeschlossen.

Unterschiedliche Kontaktlinsenarten

Kontaktlinsen können sich neben ihren Materialeigenschaften auch aufgrund ihrer Wirkungsweise oder ihrer Art der Fehlsichtigkeit unterscheiden. Die Linsen sind hierbei in ihrem Aufbau und ihrer Position im Auge exakt an das Krankheitsbild angepasst.

Die gebräuchlichsten Kontaktlinsen sind die asphärischen Einstärken – Kontaktlinsen. Diese korrigieren Kurz- und Weitsichtigkeit.

Verbandlinsen werden vom Augenarzt eingesetzt, wenn es Schädigungen an der Hornhaut gibt. Diese Art der Kontaktlinsen kann dann bis zu 5 Wochen im Auge verbleiben.
Es gibt auch Kontaktlinsen zur „Bekämpfung“ von Alterssichtigkeit. Alterssichtigkeit tritt vor allem bei älteren Menschen auf und bedeutet, dass sich das Auge allmählich nicht mehr an die nahen Entfernungen einstellen kann. Durch diese sogenannten Multifokallinsen können unterschiedliche Entfernungen wieder wahrgenommen und erkannt werden. Multifokallinsen werden in segmentförmige Bifokallinsen oder konzentrische Multifokallinsen eingeteilt. Welcher Linsentyp eingesetzt wird hängt von den physiologischen Gegebenheiten und der Art der Verwendung ab.

Torische Kontaktlinsen sind Linsen, mit denen man eine Hornhautverkrümmung korrigiert. Die Kontaktlinse muss an einer genau definierten Stelle im Auge sitzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten diese definierte Stelle zu ermitteln.
Nachtlinsen sind noch sehr neu auf dem Markt. Sie werden auch Nacht – Kontaktlinsen oder OK – Linsen genannt. Die Nachtlinsen werden über Nacht beim Schlafen eingesetzt und sollen dann die Form der Hornhaut im Auge korrigieren. Diese Verformung bleibt leider nicht dauerhaft, sondern nur ein wenige Tage. In diesen Tagen kann man ohne Sehhilfe scharf sehen.

Kosmetische Kontaktlinsen sind farbige und bemalte Kontaktlinsen. Diese Linsen dienen überwiegend kosmetischen Zwecken. Die optischen Funktionen sind daher schlechter als bei den anderen gängigen Kontaktlinsen. Diese Kontaktlinsen gibt es in verschiedene Farben und Mustern. Laut Hersteller dürfen sie sogar nur mit genügend Augentropfen und maximal 6 Stunden lang getragen werden. Das Aufsetzen einer solchen Kontaktlinse ist sehr kompliziert und schwierig.
Eine Intraokularlinse ist zwar keine Kontaktlinse, jedoch kann man mit dieser Linse ebenfalls Fehlsichtigkeit korrigieren.

Gründe für die Zahnarztphobie

Sehr viele Bundesbürger leiden unter der Angst vor dem Zahnarzt, der sog. Zahnarztphobie. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig und sind meist Kombinationen aus der Angst vor dem Schmerz und der Angst vor den Geräuschen.

Auch die pure Angst vor der „Schimpfe“ des Zahnarztes, wenn es um die Mundhygiene nicht gut bestellt ist, kann Auslöser einer großen Angst vor dem Zahnarzt sein. Weitere Gründe, die Betroffene oftmals nennen ist die Angst vor der Hilflosigkeit und das Gefühl des Ausgeliefert sein, wenn sie auf den Zahnarztstuhl sitzen. Sehr viele Menschen leiden auch unter einer generellen Angst vor Spritzen oder aber haben beim Zahnarzt Angst davor, dass sie ersticken könnten. Den Betroffenen ist ihre Zahnarztphobie bekannt und die wissen auch, dass sie eigentlich wieder einmal zum Zahnarzt müssten. Aber in den meisten Fällen überwiegt die Angst und so wird die Zahngesundheit immer schlechter.

Irgendwann ist es dann einfach zu spät und ein Zahnersatz und damit auch ein Besuch beim Zahnarzt ist unausweichlich. Dann müssen die Patienten nicht nur ihre Angst überwinden, sondern müssen auch hohe Kosten auf sich nehmen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur noch einen Bruchteil der Kosten, die beim Zahnersatz anfallen. Den Ãœberschuss müssen die Patienten aus der eigenen Tasche bezahlen, was schnell einige hundert Euro ausmacht. Im Vorteil ist nur derjenige, der über eine Zahnversicherung verfügt. Sie kommt für die Differenz auf, und das teilweise bis zu 100 Prozent. Wie hoch die Ãœbernahme der Zahnversicherung im Einzelnen ist, geht aus den jeweiligen Tarifen hervor, die immer recht unterschiedliche sind.