Archiv der Kategorie: Essen & Trinken

Gesunde Bräune aus der Küche der Natur

Eine gesunde, natürliche Bräune vermittelt ein hohes Maß an gesundem und attraktivem Aussehen. Die wenigsten Menschen wissen jedoch, dass es diese gesunde Bräune bereits beim Gemüse kochen geben kann, denn zahlreiche Gemüse und Obstsorten aktivieren die hauteigenen Farbpigmente und geben so mit einem hohen Genussfaktor eine leichte Bräune.

Vielfältige Kochrezepte beinhalten bereits die natürlichen Inhaltsstoffe, welche eine angenehme Hauttönung erzeugen und als zusätzliches Plus auch noch gut schmecken und viele weitere wichtige Mineralien und Spurenelemente, sowie Eiweiße und Kohlenhydrate enthalten.

Zu den Topfavoriten der natürlichen Bräune zählen in erster Linie die Karotten, aber auch Spinat. Alle beide enthalten den Stoff Beta-Carotin, der eine körpereigene Färbung ins bräunliche verursacht. Milch, Feigen, Grapefruits, Fisch, Birnen, Mangos, Mandarinen, gekochte Selleriewurzeln oder auch als berühmte Butterbrot lassen sich nicht nur herrlich in einem Kochrezept köstlich zubereiten, sondern bieten zudem eine Fülle an Inhaltsstoffen die bei einer kommenden Bronzehaut unterstützen.

Wichtig ist es diese Lebensmittel regelmäßig zu essen, beim Gemüse kochen auf möglichst schonende Zubereitung zu achten, und das Gemüse mit einem kleinen Schuss hochwertigem Öl anzureichen, damit der Körper das Beta-Carotin besser aufnehmen kann. Man sollte pfanzliches Öl verwenden, empfehlenswert ist Olivenöl. 

So ausgerüstet kann die gesunde Bräune, auch ohne Sonne aus der Steckdose, kommen und damit auch lange erhalten bleiben. 

Barbara Dalprababsi.dalpra@hotmail.com

Die Babyernährung

Die Ernährung Ihres Babys spielt eine wichtige Rolle für seine körperliche und auch für seine geistige Entwicklung.
Deshalb ist es hilfreich, wenn man genau Bescheid weiß, was der Liebling wann essen kann und darf. Im ersten Lebensjahr ist die Babyernährung in verschiedene Abschnitte nach Monaten aufgeteilt. In den ersten vier bis sechs Monaten erhält Ihr Baby ausschließlich Milchnahrung. Sei es durch Stillen oder spezielle Säuglingsmilch.
In der Zeit zwischen dem vierten und sechsten Lebensmonat wird Ihr Kind langsam bereit sein, mit der sogenannten Beikost zu beginnen. Dies beinhaltet einfach verträgliche Gemüsesorten, die speziell für Ihr Baby zubereitet wurden und mit viel Zeit und Geduld Ihrem Kind nähergebracht werden.
Möchten Sie Ihr Kind nicht aus dem Gläschen ernähren, sondern den Gemüse-, Vollkorn- oder Obstbrei lieber selbst zubereiten? Dann ist auch dies kein Problem, solange Sie nur darauf achten, dass die Zutaten immer frisch und von sorgfältig ausgewählter Herkunft sind. Hilfreiche Tipps und gesunde Rezepte helfen Ihnen, eine richtige Baby Nahrung zu gewährleisten.
Nach und nach werden die Kinder immer mehr auf die Milchmahlzeiten verzichten und bis zum Ende des ersten Lebensjahres schon fast am Tisch mitessen. Hier ist darauf zu achten, dass die Babys, sobald sie Beikost erhalten, einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf haben, der abgedeckt werden muss.

Das Weihnachtsessen

Je nach Region gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, was an Weihnachten auf den Tisch kommt.

Hierzulande bevorzugt man traditionsgemäß am heiligen Abend ein etwas bescheideneres Gericht. Kartoffelsalat und Würstchen ist dabei die erste Wahl der Deutschen.

An den beiden Weihnachtsfeiertagen hingegen verdient das Weihnachtsessen dann schon eher den Namen Festmahl. Ein saftiger Braten von Pute, Ente oder Kaninchen, der zu Hause mit den Gästen oder zu Besuch bei der lieben Familie verzehrt wird, gehört für viele zum Weihnachtsessen einfach dazu.

Aber auch etwas moderne Gerichte gewinnen hierzulande immer mehr an Sympathie. So haben viele Deutsche mittlerweile das so genannte Raclette, als Möglichkeit länger zusammen beim Essen zu verweilen, für sich entdeckt. Unabhängig davon, wie das Weihnachtsessen gestaltet ist, ist es eine wunderbare Sache, die Menschen verbindet, Schöne Weihnachten zu feiern und die Möglichkeit zum Schlemmen und gut gehen lassen bietet.

Die Zubereitung von Fisch

 

Wenn es um den Fang von Fischen geht, dann sind die meisten Angler nicht zu bremsen. Häufig lassen sie nicht einmal eine einzige Gelegenheit aus, um angeln zu gehen. Teilweise nehmen sie sogar die unmöglichsten Strapazen auf sich, um ihrem liebsten Hobby nachgehen zu können. Am Gewässer angekommen wird alles daran gesetzt, als erfolgreicher Angler – also als Angler mit großem Fang – zurückzukehren.

Doch sobald es darum geht, denn Fang zu verwerten – sprich die Fische auszunehmen und zuzubereiten, dann sieht es schon ganz anders aus. Zwar soll an dieser Stelle niemandem etwas vorgeworfen werden, doch fest steht, dass die meisten Angler nicht besonders Fisch Rezepte kennen. Entweder werden die Fische einfach paniert und in der Pfanne gebraten, oder sie werden geräuchert. Es gibt nur wenige Angler, die wirklich viele und vor allem gute Fisch Rezepte kennen und im Bezug auf die Zubereitung ihrer Fische als vielseitig eingestuft werden können.

Dabei ist es gar nicht so schwer, Fische unterschiedlich zuzubereiten. Es gibt unzählige Fisch Rezepte – so viele, dass es vermutlich etliche Jahre dauern würde, sie alle auszuprobieren. Außerdem sind die meisten Rezepte so lecker, dass es eine Schande wäre, keine Varianten auszuprobieren. Deshalb kann allen Anglern nur empfohlen werden, sich gute Kochbücher zu kaufen und anschließend zu experimentieren. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen, die gern Fisch essen – wobei man in solch einem Fall eigentlich davon ausgehen kann, dass sich die Leute selbst darum bemühen, unterschiedliche Fisch Rezepte zu testen.

Junganglern, die ihren Fang nicht selbst zubereiten dürfen (weil es die Mütter nicht sehr gern sehen, wenn ihre Küchen verunstaltet werden) kann nur dazu geraten werden, ihren Muttern gute Kochbücher mit interessanten Rezeptideen zu schenken. Denn häufig ist es so, dass viele Mütter nicht davon begeistert sind, wenn ihre Töchter und Söhne nach dem Angeln große Mengen an selbst gefangenem Fisch mitbringen – doch mit guten Kochbüchern zur Hand kann sich das schnell ändern.

 

Autor: Jochen Meyer – info [ätt] einfach-angeln de

Feuerzangenbowle und Eierpunsch

Feuerzangenbowle und Eierpunsch

Eine unterhaltsame Idee ist sicherlich den Abend mit Freunden mit dem Zubereiten einer Feuerzangenbowle zu gestalten. Die Bowle erlangte ihren Ruhm durch den gleichnamigen Film mit dem beliebten Schauspieler Heinz Rühmann. Sie gehört zu den Punschgetränken die im 17./18. Jahrhundert von englischen Seefahrern von Indien nach Europa gebracht wurden.

Das Grundrezept eines Punschs besteht aus trockenem Rotwein mit Gewürznelken, Zimtstangen, Zitronen- und Orangenschalen. Nach manchen Rezepten wird zusätzlich Orangensaft hinzugefügt. Die Besonderheit der Feuerzangenbowle, ein Zuckerhut wird über einem geeignetem Gefäß erhitzt und der Zucker tropft langsam in die Bowle.

Spezielle Bowlegefäße mit Feuerzange und Bechern gibt es zahlreichen Formen und Farben im Handel zu erwerben. Freunde und Bekannte haben bestimmt ihren Spaß die Feuerzangenbowle gemeinsam zu kochen.

Der Eierpunsch gestaltet die winterliche Kaffeetafel sicherlich einmal anders, als mit üblichem Kaffee. Hierbei muss besonders darauf geachtet werden, dass der Eierpunsch nur erhitzt und nicht gekocht wird. Wird er zu heiß, flockt er. Man kann den Punsch dann zwar noch trinken, er sieht aber nicht mehr schön aus. Außerdem bleibt bei schonendem Erhitzen das Aroma und der Alkohol besser erhalten.

Das Grundrezept des Eierpunschs besteht aus Schwarztee, Wasser, Zitronensaft und Arrak. Hinzugefügt wird steif geschlagenes Eiweiß, sowie Eigelb welches mit Rum vermischt wird.

Getrunken wird der Punsch aus Bowle- oder Punschgläsern.

Eine Vielzahl von traditionellen und neuen Rezepten findet man im Internet. Besonders beliebt sind beide Getränke in der Vorweihnachtszeit und an Sylvester. Bis im 19. Jahrhundert feierte man die Jahreswende noch mit Punsch, erst später kam der Sekt.

Auch anderen Alkohol kann man gut im Internet erwerben – bzw. die Rezepte dafür finden. Hier gibt es z.B. alle möglichen Sorten Whisky. Aber auch alles andere rund um die Party bekommt man mittlerweile online.

Eine schöne Idee, das Sylvesterfest doch mal wieder mit einer alten Tradition zu feiern.

Was ist eigentlich Thujon?

Thujon ist ein Inhaltsstoff des Wermut. Absinth beinhaltet Thujon, aber nicht grundsätzlich, denn inzwischen sind auch Thujonfreie Absinth auf dem Markt erhältlich. Absinth war lange Zeit verboten, letztendlich auch wegen seinem Inhaltsstoff, eben jenem Thujon.

Thujon nennt man auch Absinthol oder Tanaceton. Thujon ist ein starkes Nervengift welches im Wermut-Öl enthalten ist. Eben als jenes starke Nervengift verursacht es epileptische Fälle, ruft Krämpfe hervor und führt bei chronischer Missbrauch zu Verblödung und letztlich zu einer Abhängigkeit. Man gewinnt es durch Extraktion aus der Wermut Pflanze, und genau dieser Inhaltsstoff ist schuld am Krankheitsbild des Absinthismus.

Thujon ist auch noch in einigen anderen Pflanzen enthalten, aber aufgrund des alkoholhaltigen Getränks, Absinth, war dieser Stoffe lange Jahre in aller Munde. Die bitterste Pflanze der Welt soll die Weinraute sein, an zweiter Stelle soll Wermut stehen. Die Gefährlichkeit dieses Stoffes ist ganz einfach zu erklären: Nervengifte die wie Thujon wirken, rufen schwere Krämpfe hervor und führen zu äußerst gefährlichen und irreparablen Degenerationserscheinungen am zentralen Nervensystem des Menschen. 

Thujon ist aber auch der Inhaltsstoff der Absinth für viele Menschen so interessant macht. Gerade weil eben dieser Inhaltsstoff nicht nur Schädigungen hervorruft, sondern in geringem Maße genossen, euphorisch wirken kann. Absinth das alkoholische Getränk, zu dessen Herstellung Wermut, Anis, Job, Melisse, und einige andere Heilkräuter und Gewürze benötigt werden, enthält Thujon. Deswegen war es auch das Lieblingsgetränk einer ganzen Kunstepoche. Lange Zeit war es recht schwer Absinth zu kaufen, denn Absinth war gesetzlich verboten. Inzwischen ist es wieder erlaubt, und so kann sich jeder der Absinth, mit oder ohne Thujon, genießen möchte, einen Absinth kaufen.

Wein aus dem Holzfass

Zur Herstellung eines Weinfasses fertigt man zunächst aus Holz die Dauben. Diese werden durch Erhitzen gebogen, dieses sogenannte „Rösten“ biegt das Holz in die richtige Form, so dass sich die Dauben zu einem bauchigen Fass zusammenfügen und mit dem Fassboden verbinden lassen. Von Metallringen zusammengehalten kann das Fass schließlich als Lagerbehälter für guten Wein seinen Dienst beginnen. Weinfässer aus Holz nennt man auch Barrique, sie sind traditionell meist aus Eichenholz und geben dem Wein ein holziges Aroma.

Daher werden auch die Barriques noch heute von Hand gefertigt, um neue Weine, insbesondere kräftige Rotweine, aufzunehmen und ihnen ihr Aroma mitzugeben, man nennt dies auch „Ausbau“. Für Weine mit eher lieblicherem Geschmack würde sich ein solcher Ausbau nicht eignen, denn ihre Aromen würden von dem Holzaroma zu sehr überlagert.

Ob Wein vom Weinversand oder als Tafelwein im Restaurant, vom Weinversand München bestellt, oder direkt beim Winzer verkostet, sehr erfahrene Weinkenner können dem Wein dabei stets auch die Art seiner Lagerung anmerken. Meist sind die Unterschiede aber kaum zu schmecken und die Lagerung in Holzfässern ist zunehmend anderen Verfahren wie z.B. der Anreicherung mit Holzchips gewichen, welche kostengünstiger sind und die Weine nicht anders schmecken lassen, als seien sie in Fässern gereift.

Auch wenn man heute diese Verfahren vereinfacht hat, wird die Methode der Lagerung guter Weine im Fass sicher nicht aussterben.

Wer sich für mehr Infos rund um den Wein interessiert, für den wird sogar ein Weinseminar angeboten.