Archiv der Kategorie: Computer

Computer: Der Computer ist heutzutage einfach nicht mehr wegzudenken. Alles rund um den Computer, was heute interessieren könnte.

Schwere Entscheidung: Laser- oder Tintenstrahldrucker?

Im Fachhandel sinken die Preise für Laser- und Tintenstrahldrucker immer weiter. Zwangsläufig stellen sich nun viele Verbraucher die Frage, welche Vorteile diese Geräte mitbringen.

Noch immer greifen viele Privatnutzer zu den günstigeren Tintenstrahldruckern. Diese Geräte sind bereits für unter 30 Euro von unterschiedlichen Herstellern erhältlich. In der Regel sind diese Modelle für den Schwarz-Weiß-Druck und auch den Farb-Druck geeignet. Hierfür werden mindestens zwei unterschiedliche Tintenpatronen eingesetzt. Einige Hersteller bieten die Möglichkeit die Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb separat einzusetzen. Sind die Farben in einer Tintenpatrone zusammengefasst, muss diese auch ausgetauscht werden, wenn nur eine dieser Grundfarben zu Ende ist. Doch gerade diese Patronen können zu einem erheblichen Kostenfaktor bei der Anschaffung werden. Teilweise liegen die Kosten für diese Ersatzpatronen über dem Kaufpreis des Tintenstrahldruckers. Spätestens, wenn die Tintenpatronen zum ersten Mal ausgetauscht werden müssen, verfliegt die Freude über das vermeintliche Schnäppchen. Zudem sollte auch der Druckkopf in regelmäßigen Abständen gewechselt werden, ansonsten kann die Druckqualität nach einem längeren Einsatz nachlassen. Wird der Tintenstrahldrucker nur selten verwendet, besteht die Gefahr, dass die Tinte im Gerät eintrocknet.

Mittlerweile sind im Handel auch schon Laserdrucker für unter 100 Euro erhältlich. Diese sind dann allerdings nur für den Schwarz-Weiß-Druck geeignet. Die Preise für Farblaserdrucker liegen immer noch wesentlich höher. Je nach Modell wird der Toner mit der Belichtungseinheit ausgetauscht. Diese Tonerkartuschen sind wesentlich teurer, aber gewährleisten eine gleichbleibende Qualität der Drucke. Wird lediglich der Toner erneuert, sind die Unterhaltskosten für diese Laserdrucker relativ günstig. Laserdrucker eignen sich auch für Nutzer, die lediglich wenige Ausdrucke im Monat erstellen müssen. Der Toner trocknet im Gegensatz zur Tinte nicht ein und ist auch nach einer längeren Pause noch ohne Qualitätsverluste verwendbar.

Letztendlich hängt die Entscheidung für oder gegen einen Laser- oder Tintenstrahldrucker von dem jeweiligen Einsatzgebiet ab. Dennoch bringen beide Geräte gewisse Vorteile und auch Nachteile für den Privatnutzer mit.

Windows 2008: eine flexible, skalierbare Plattform

Eines der Merkmale einer modernen Server-Plattform ist sicherlich die Skalierbarkeit. Hierzu gehört zum Beispiel die Unterstützung für ein dynamisches Hinzufügen von Ressourcen wie Speicher oder Prozessor. Diese Funktionalität ist auch bei Windows Server 2008 gegeben, wodurch schließlich auch seine Verfügbarkeit gesteigert werden kann. Die zusätzlichen Hardware-Ressourcen können nämlich hinzugefügt werden, ohne dass der Systemadministrator den Rechner neu starten muss, was eine Betriebsunterbrechung mit sich bringen würde.

Ein weiteres Charakteristikum, durch welches Windows 2008 zu einem ausgereiften Serverbetriebssystem wird dürfte seine neuartige Virtualisierungs-Technologie sein. Diese wird Hyper-V genannt und ihre Implementierung erfolgt mittels Hypervisor-Virtualisierung. Der Hypervisor behält die Kontrolle über die gesamte Hardware. Sogar der jeweils eingesetzte Windows Server 2008 kann sich ihm nicht entziehen – das Betriebssystem selbst läuft quasi auch auf einer virtuellen Maschine. Mit dem Hypervisor kann ein System in mehrere virtuelle Computer partitioniert werden. Dann fungiert Windows 2008 als Master-Partition und bekommt einen Zugriff auf Hardware-Komponenten wie den Netzwerkadapter oder die Festplatte. Auch die Verwaltung von Energie und Plug and Play gehört dazu. Hierzu werden vom Hypervisor die E/A der Hardwaregeräte abgefangen und auf in die Master-Partition weitergeleitet.

Für eine Einführung in die Funktionsweisen von Windows Server 2008 gibt es übrigens professionelle Lehrgänge, u.a. hier – Seminar: Windows 2008 .

Gisela Bsdok myarticle@live.de

 

Der tägliche Start ins Netz.

Der User öffnet den Internet Browser und schon öffnet sich von alleine eine Seite, die sogenannte Startseite.

Die User haben die Qual der Wahl, jeder Internet Browser bietet die Möglichkeit eine Startseite einzustellen. Hat der User seine Internetverbindung aktiviert und den Internetbrowser starten, öffnet sich automatisch eine von ihm eingestellte Internetadresse so fern der User diese Option aktiviert hat.
Sollte eine Webseite täglich genutzt werden, so ist das Einstellen einer Startseite sinnvoll. Der User kann seine Startseite bei die Einstellungen des Browsers verändern und individuell einstellen, sofern diese Option nicht durch die vielen gängigen Rootkits, Trojaner oder ähnliches fehlerhaft ist oder verändert wurde. Besonders der alte Internet Explorer 6 ist für solche Schadsoftware anfällig.

In diesem Fall sollte man eine Anti Virus Software oder spezielle Rootkit Entferner installieren, die den Computern von Schädlingen befreit. Allerdings haben auch diese Programme ihre Grenzen und sind oft auch unzuverlässig. Oft hilft nur eine Neuinstallation des Betriebssystem, um die veränderten Daten des Betriebssystem durch die originalen ersetzt.

Viele Internetnutzer haben eine Kommunikationplattform oder Ihren Mail Anbieter als Startseite. Sie können die Startseite auch jederzeit deaktivieren, dies bietet sich an wenn nur eine sehr langsame Internetverbindung steht, so kann  er Browser schneller geladen werden, da die Startseite nicht geladen werden muss. Ein weitere Möglichkeit ist die Startseite lokal auf der Festplatte zu haben und dann jederzeit im offline Betrieb verfügbar zu haben.

Mit einer DSL Verbindung ist das nutzen einer Startseite aber unbedenklich, der Geschwindigkeitsunterschied ist dann  kaum bemerkbar. Es gibt sogar die Möglichkeit mit einer Startseite etwas Geld nebenbei zu verdienen. So gibt es im  Internet viele WebSeiten die den Internetnutzern dafür bezahlen, das sie eine bestimmte Startseite in ihren Browsern einfügen.

Oft ist dies aber kaum lohnenswert, da das Aufrufen der jeweiligen Startseite meist nur eine sehr geringe Vergütung  einbringt oder gar an einen unseriösen Anbieter gerät, der vielleicht sogar eine hohe Vergütung anbietet aber dann den versprochenen Betrag doch nicht auszahlt.

Martin Zipfel
kontakt@martinzipfel.de

Mit dem Webbrowser durch den Cyberspace

Das Internet wurde noch vor wenigen Jahren nur von sehr wenigen Menschen genutzt. Wenn man sich informieren wollte, musste man sich relativ mühsam die Informationen besorgen. Dank dem World Wide Web ist es heute kein Problem mehr an Informationen zu kommen. Der Computer ist mittlerweile für viele Menschen unabkömmlich und das tägliche Surfen ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken.

Um allerdings Surfen zu können, muss man erst einmal einen Webbrowser installieren. Damit ist ein bestimmtes Computer Programm gemeint, das das Ansehen von Webseiten möglich macht. Damit kann der Benutzer dann die verschiedenen Seiten im Internet durchstöbern. Webbrowser können HTML Seiten und auch andere Arten von Dokumenten anzeigen. Man bezeichnet dies dann als Benutzeroberfläche.

Die Vermutung liegt nahe, dass man so ein Computer Programm teuer kaufen muss. Das ist jedoch eine falsche Vermutung, denn zum Beispiel den Webbrowser Firefox kann man sich kostenlos downloaden. Das Downloaden ist auch für Internet Neulinge kein Problem. Um auf die Firefox Seite zu gelangen kann man bei einer Suchmaschine die Worte Firefox Kostenlos Download eingeben und schon findet man den Link. Auf der Seite ist dann ein auffälliger Button, auf den man nur kurz klicken muss und schon kann man sich das Programm runterladen.

Auch der Fachbegriff Download kommt aus der elektronischen Datenverarbeitung. Bei dem Runterladen werden Daten auf den heimischen PC übertragen. Alternativ zum Daten runterladen kann man auch Daten hochladen.

Zusätzlich zum kostenlosen Download werden noch weiter Service Leitungen angeboten. Man kann sich immer wieder ein Update runterladen. Profitieren kann man auch von Serviceleistungen wie der Wettervorhersage oder aktuellen Nachrichten. Ganz Kreative können sich ihre Oberfläche auch nach individuellen Wünschen selbst gestalten.

Um sich schnell den Webbrowser auf den eigenen Computer zu holen muss man nur die Worte Firefox Kostenlos Download in eine Suchmaschine eingeben und findet so schnell die richtige Seite. Dann kann man ausgiebig im Internet surfen.

Eva Dane

E – Mail: info@artikelverzeichnis-service.de

Leistungsfähig und flexibel – das DB2 von Big Blue

Zu den bekanntesten Datenbanksystemen gehört zweifellos das DB2 von IBM. Dabei geben sich die hauseigenen Entwickler recht flexibel, denn das Programm gibt es für verschiedene Betriebssysteme, wie z.B. Windows. OS, Unix bzw. Unix-Derivate. Auch was die Entwicklungsplattformen anbelangt, so unterstützt das Produkt von IBM die meisten gängigen  Entwicklungsplattformen.

Die gegenwärtig aktuelle Edition für Windows und Linux trägt bereits die Versionsnummer 9 und weist gegenüber ihren Vorgängern markante Neuerungen auf. Eine der wichtigsten neu hinzugekommenen Funktionen dürfte sicherlich die Integration von XML sein. Eine weitere bedeutende Neuheit stellt die Tabellenpartitionierung dar. Bislang war nämlich bei der Linux- und Windows-Edition lediglich die Partitionierung auf Datenbankebene möglich und zwar über mehrere Rechnerknoten hinweg.

Das letzte Release unterstützt nun endlich auch die Tabellenpartitionierung an einem Rechnerknoten. Ein anderes erwähnenswertes Feature ist die Datenkompression, die es zwar in der OS-Version schon länger gab, aber für Windows und Linux erst mit der Version 9 dazukam. Die Vorteile liegen nicht zuletzt in der Einsparung von Speicher und mit Kompressionsraten zwischen 50 und 80 Prozent, die beispielsweise bei kaufmännischen oder administrativen Anwendungen erreicht werden, ist die Größenordnung hierbei durchaus beachtenswert.
Verbesserungen gegenüber den früheren Versionen enthält nicht zuletzt die Installation selber, denn diese ist erheblich flexibler geworden.

Dennoch benötigt der Anwender spätestens beim Arbeiten mit dem Programm gewisse Vorkenntnisse, die er sich alleine oder mit professioneller Unterstützung aneignen kann. Wer das letztere bevorzugt, der findet z.B. hier  Seminar IBM DB2 einen kompetenten Ansprechpartner.

Gisela Bsdok ellab@web.de

Smart Cards

Längst sind wir an die kleinen Chip- und Plastikkarten, auch als Smart Cards bekannt gewöhnt. Jeden Tag begegnen sie uns: Ob jobtechnisch bei der Ãœberprüfung der Arbeitszeiten, am Bankterminal beim Geldabheben, beim Hotelbesuch anstelle des schweren Zimmerschlüssels oder in der Disco beim Getränkebestellen.

Die Verwendung von Chipkarten ist günstig und praktisch. Benötigt wird nur ein Kartendrucker, der die Plastikkarten so kodifiziert, wie der Anwender es gerne hätte. Mit zwei neu erschienenen Druckern erleichtert man sich die Arbeit: Der Zebra P 110i und der Zebra P 330i. Mit diesen beiden Druckern ist die Arbeit schnell gemacht. Sie vereinen Kompaktheit mit guter Transportfähigkeit.

Schnell hat man sich an die einfache Bedienung gewöhnt, der P 330i ist sowohl geeignet für Magnetstreifenkarten, kontaktbehaftete Chipkarten oder aber kontaktlose Chipkarten anfertigen. Für den Zebra P 330i spricht, dass die Kodierung von einhundert Karten für ihn kein Problem darstellt. Als Schnittstelle zwischen System und Drucker kann man sich zwischen einer USB – Schnittstelle und einem Ethernet – Anschluss entscheiden.

Für eine Vielzahl von Anlässen ist ein solches Gerät geeignet, beispielsweise bei der Erstellung von Besucherausweisen für Tagungen , Kundenkarten für Kaufhausketten und den Einzelhandel, Mitarbeiterausweise für Firmenangehörige, sogenannte Prepaid- und Telefonkarten und Zutrittskontrolle. Die benötigten Karten können dank eines solchen Druckers unmittelbar im Eingangsbereich von Firmen oder Diskotheken ausgestellt werden.

Eine Untergruppe der Chipkarten bilden RFID – Karten. Im Normalfall sind sie Speicher – Chipkarten und mithilfe einer RFID – Antenne und einer Funkantenne kontaktlos lesbar und beschreibbar. Die weltweit meistverwendete Kartentechnologie in diesem Bereich heißt Mifare. Als Vorzug bei dieser Technologie gilt, dass die Karten aufgrund der hohen Stückzahl im Preis sehr günstig sind. Diese Karten werden vor allem bei Zutrittsbeschränkung und beim Nachweis der Arbeitszeit verwendet. Die Plastikkarte kann auch durch Plastik – Schlüsselanhänger ersetzt werden, die zum Teil praktischer sein können.

Da diese neue Chipkarten-, Plastikkarten- und Kartendrucker – Technologie so erfolgreich ist, wird sie in mehr und mehr Bereichen Einzug halten. Es ist bei der Datenerfassung nur noch ein minimaler Arbeitsaufwand nötig. Die Datenerfassung in handschriftlicher oder manuell in den Computer eingegebener Form wird deswegen bald Geschichte sein.

Bluetooth Headset Lösungen aus dem Hause Plantronics

Alle Menschen auf dieser Welt arbeiten auf eine unterschiedliche Art und Weise in den verschiedensten Umgebungen. Der Computer ist heutzutage wie Ihr Handy, und das Handy ist wie Ihr Computer. Ob Sie einfach nur unterwegs im Auto sind, bei Ihren Kunden oder auch im Flugzeug – Plantronics bietet für alle nur erdenklichen Einsatzbereiche das passende Headset für jedermann.
Plantronics Bluetooth Headset Lösungen als Ãœbersicht:

Voyager 510 USB

Mit diesem Headset kann man den PC und das Handy gleichzeitig benutzen. Das Headset enthält sogar einen USB Adapter für den Anschluß am Computer. Software ist nicht weiter erforderlich.

Voyager 510 (Standardausführung)

Auch mit diesem Bluetooth Headset können Sie dank der Version 1.2 bis zu sechs Geräte an ein Headset anmelden. Bedienen lassen sich allerdings nur 2 zur gleichen Zeit.

 Voyager 520

Die neue Version des Plantronics Bluetooth Headset Voyager 510 – etwas schnittiger und leichter als sein Vorgänger

 Discovery 610

Das Manager Headset auch genannt – sehr filigran und mit einer ganzen Menge an Zubehör. Auch der Preis von circa 100€ ist gerechtfertigt.

Discovery 650

Dieses Bluetooth Headset besticht durch seine ausgezeichnete Klangqualität und ist mit einem modernen Digital Signal Prozessor ausgestattet.

Plantronics hat aber nicht nur Headsets im Programm, welche auf der Bluetooth Technologie basieren, ein großer Markt ist anscheinend auch der Bereich für DECT Headsets.

Dect Headset Lösungen werden jedoch im Handybereich kaum eingesetzt, da diese Headsets immer eine eigene Basisstation benötigen welche separat mit Strom versorgt werden muss.

Nicht gerade praktikabel für den mobilen Sektor, da ist man als Anwender mit einem Bluetooth Headset sehr viel besser beraten.

Jens Bernhardt

jens.bernhardt[at]hamburg.de