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Ein Ratgeber Unfallversicherung muss einfach gelesen werden

Das Internet birgt viele Informationen über die verschiedensten Dinge im Leben. Oftmals handeln diese Themengebiete von Versicherungen, Finanzen allgemein und die Möglichkeiten der Geldanlage. Im Versicherungsbereich erfolgt eine weitere Aufteilung in die einzelnen Versicherungen, wie beispielsweise die Lebensversicherung, die Rentenzusatzversicherung oder aber auch die Unfallversicherung.

Aber warum sollte man sich Informationen zur Unfallversicherung anschauen? Nun, sicherlich ist man der Meinung, dass einen selber kein Unfall ereilen wird, da solche Vorfälle ja immer nur anderen Menschen geschehen. Wer hier Recht behält, kann sich glücklich schätzen, dennoch gibt es etliche Menschen, die durch eine Unfallversicherung sehr hohe Kosten zu erleiden haben oder gar überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf weiter auszuüben, so dass hier geldmäßige Lücken entstehen, die es zu stopfen gilt.

Ein Ratgeber Unfallversicherung gibt genau über diese Situationen Auskunft, des Weiteren kann man einiges über die Handhabe dieser Versicherungen nachlesen und vor allem kann man auch Tipps dazu nachlesen, auf welche Leistungen man beispielsweise achten soll und wie hoch die monatlichen Beiträge sein werden. Im Grunde kann man sogar im Internet eine Unfallversicherung abschließen, hier benötigt man einfach nur die persönlichen Angaben und die Bankverbindung. Die Datenübertragung dieser Angaben erfolgt über eine sichere Leitung, so dass hier auch keiner um seine Rechte bzw. die Sicherheit der Daten fürchten muss.

Portfoliotheorie – dummes Geschwätz?

Im Grunde vertraut man nicht jedem Menschen, wenn es um das liebe Geld geht. Wenn man dann noch von einer sogenannten Portfoliotheorie hört, wonach man kurzum ein hohes Risiko eingehen muss, um das Risiko gering zu halten, dann dürfte man im ersten Moment doch etwas verwirrt sein.

Diese Theorie sagt aus, dass man in sehr viele Dinge investieren soll, sprich das Risiko hoch halten muss, um letztendlich im Einzelfall das Risiko gering zu halten. Folgt man der Portfoliotheorie, dann investiert man also in die verschiedensten Geldanlagen, so dass man bei einem Verlust nicht gleich die gesamte Investition verliert, sondern vielmehr nur einen Teil. Die restlichen Investitionen werfen jedoch noch genügend Renditen ab, um den Verlust auszugleichen.

Ist diese Theorie dummes Geschwätz oder kann man sich auf diese Aussage verlassen?

Nun, Harry M. Markowitz ist im Jahre 1990 sicherlich nicht umsonst mit dem Nobelpreis ausgestattet worden, weil er diese Theorie erarbeitet hat, so dass man sich sicherlich auf dieses „Geschwätz“ verlassen kann. Wenn man diesem noch nicht so viel vertraut, dann kann man sich auch die zahlreichen Informationen zur Theorie sowie dessen Erfinder im Internet anschauen, so dass man vielleicht ein wenig mehr Vertrauen fassen kann. Auch versierte Finanzberater kennen sich hier aus und kennen die Portfoliotheorie.

Eine kurze Information zu Schiffsfonds

Bevor jemand sein Geld in Schiffsfonds investiert – zugegeben eine recht lohnenswert Anlage – sollte er mehr darüber in Erfahrung bringen. Es ist vielleicht recht sinnvoll, vor einer Investition erst einmal Folgendes zu wissen: Was sind Schiffsfonds? Hierbei geht es um geschlossene Investmentfonds. Geschlossen deswegen, weil hier eine bestimmte Summe an Geld „gesammelt“ wird. Ist nun diese Summe vorhanden, so wird der Fonds geschlossen, das heißt, dass dann keine weiteren Einlagen mehr möglich sind. Mit dem nun vorhandenen Kapital wird in den Bau oder den Erwerb von Schiffen investiert. Ein wesentlicher Vorteil von diesen Fonds ist wohl die Offenlegung des Projektes, welches finanziert werden soll. Ein Anleger wird also stets darüber informiert, wo sein Geld letztlich verwendet wird. Eine Kapitalanlage in Schiffsfonds ist natürlich mit Risiken aber auch mit guten Chancen verbunden. Einer der wohl heutzutage wichtigsten Vorteile ist die Steuerersparnis. Da Anbieter von Schiffsfonds keiner staatlichen Kontrolle unterliegen, wird es hier auch keine spezifischen Vorschriften geben, welche besagen, dass nur in bestimmte Schiffe investiert werden darf. Manch einer mag dies als Vorteil sehen, andere wiederum sehen hieraus eher einen Nachteil. Auch die ziemlich hohe Mindesteinlage wird gerade bei Kleinanlegern eher als nachteilig empfunden. Wer jedoch die Möglichkeit, hier Anlagen zu tätigen, der wird in der Regel recht gut damit beraten sein.